Heimvergangenheit
Warten auf ein Wort, eine Bitte

Uwe Herrmann
Die Suppe, die einem andere – Eltern etwa – eingebrockt hatten, musste ausgelöffelt werden, ob man nun wollte oder nicht.
Und wenn man dafür noch solange am Tisch hocken bleiben musste. Widerspruch wurde nicht geduldet, Essensverweigerung mit Stubenarrest oder Ohrfeige bestraft. Die „genossene“ Erziehung in den fünfziger und sechziger Jahren war für manches Kind eine harte Schule. Eltern galten als unangefochtene Autorität und Gehorsamkeit, Fügsamkeit als Tugend. Es ging um Disziplin.
Auch in vielen Erziehungsheimen ging es zuvorderst um Disziplin. Doch was in manchen Einrichtungen – auch in konfessioneller Trägerschaft – in den fünfziger und sechziger Jahren dabei an Übergriffen gegenüber vielen Schutzbefohlenen geschah, geht weit über das hinaus, was sich mit dem herrschenden Erziehungsideal jener Jahre erklären, geschweige denn rechtfertigen ließe.
Ehemalige Heimkinder, die jetzt, Jahrzehnte später, endlich ihre Scham über das Erlebte und Durchlittene überwunden haben, berichten über Erniedrigungen, Misshandlungen bis hin zum sexuellen Missbrauch, wirtschaftliche Ausbeutung, Schikanierungen, Prügelstrafen. Hinter ihnen liegt eine oft jahrelange Leidenszeit.
Eine Leidenszeit, die ihr weiteres Leben nachhaltig geprägt hat. Wieviele daran zerbrochen sind, vermag niemand zu sagen. Wie auch? Hat doch die Aufarbeitung dieses dunklen Teils der deutschen Heimgeschichte gerade erst begonnen.
Vieles wird wohl verborgen bleiben. Nicht zuletzt weil viele von denen, die hier Schuld auf sich geladen haben oder Opfer wurden, inzwischen verstorben sind, oder aber einen dicken Mantel des Schweigens und Vergessenwollens über die Vergangenheit gelegt haben.
Und so mancher, der heute in der Verantwortung steht, hätte es lieber gesehen, man hätte weiter alles auf sich beruhen lassen. Dank des Drucks, der entstand, als die ersten ehemaligen Heimkinder mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit gingen, sieht das inzwischen anders aus.
Eine „nationale Konferenz“ soll jetzt nach Möglichkeiten der Wiedergutmachung suchen, berichtete das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Dabei dürfte die Frage der Entschädigung eine zentrale Rolle spielen. Im Vorfeld sind Überlegungen laut geworden, dafür einen Fonds einzurichten.
Dieser Tage hat Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik Fälle schwerer Misshandlung in kirchlichen Erziehungsheimen in der Nachkriegszeit bedauert: Es tue ihm „unendlich leid“, dass Kinder ihre Zeit im Heim als Leidenszeit erlebt hätten. – Das reicht nicht.
Abgesehen von materiellen Leistungen warten die, die in kirchlichen Einrichtungen drangsaliert wurden, vor allem auf ein Wort aus dem Munde der obersten Repräsentanten von Diakonie und Caritas, des „sozialen Arms“ der Kirchen.
Ein Wort. Eine Bitte. – Entschuldigung.
Dieser Beitrag wurde am 10.10.2008 um 08.30 Uhr veröffentlicht.
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| Jacob schrieb am 29.10.2008 20:21: Eine kleine Arbeitsgruppe dokumentiert zur Zeit im Internet Verbrechen an behinderten Kleinkindern und Schulkindern in einem Kinderheim in Deutschland. Inzwischen wissen wir, dass dieses Kinderheim eins unter etlichen anderen war, in dem zwischen 1947 und 1969 alle Facetten der Gewalt ausgeübt wurden. Zu den Verbrechen in den bundesdeutschen Kinder- und Jugendheimen schreibt der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche Deutschland, Huber: 'Es erfüllt uns mit Scham, was dabei zutage tritt. Aber wir dürfen uns davor nicht verschließen; denn wenn dieses Unrecht nicht beim Namen genannt wird, wird die Würde der betroffenen Menschen heute genauso verletzt wie damals.' Die Opfer werden auch ein weiteres Mal misshandelt, wenn angesichts der Sachlage überhaupt die Frage nach Entschädigung diskutiert wird. Noch unanständiger ist es, dass mit Hilfe runder Tische und sonstiger Ausschüsse so viel Zeit herausgeschunden wird, dass kaum ein Opfer Entschädigung erhalten wird. Huber, die katholische Kirche und alle seriösen Politiker sind aufgefordert - wollen sie glaubwürdig bleiben - diesem schmählichen Treiben ein Ende zu setzen. Ein Staat, der 500 Millarden Euro für Spekulanten und Zocker übrig hat, macht sich zur Bananenrepublik, wenn er diese Verbrechen nicht finanziell sühnt. Irland kann nur Vorbild sein! |
| Engagierter Bürger schrieb am 30.10.2008 09:14: MISSHANDELTE HEIMKINDER - Deutsche Welle nimmt sich dem Thema an. Auch Du darfst eine Zuschauer / Hörer / Leser Meinung DORT dazuabgeben ! --- Ich selbst habe vorgestern ( Dienstag, 28.10.2008, in den frühen Morgenstunden MEZ ! ) folgenden Beitrag bei DW-WORLD.DE - DEUTSCHE WELLE @ http://www.dw-world.de/dw/0,2142,10239,0 0.html getätigt ( obwohl dieser leider DORT bisher nicht veröffentlicht worden ist ). --- Leute aus aller Welt schreiben DORT zum Thema !!! --- DIES IST MEIN BEITRAG: --- »»»Entschädigung für MISSHANDELTE HEIMKINDER --- Die Verhältnisse und angewandte Methoden und die stattfindende systematische Misshandlung und Ausbeutung der minderjährigen "Insassen" in den meisten der "JUGENDWOHLFAHRTseinrichtungen" betrieben über drei bis vier Jahrzehnte hinweg im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" waren weitgehend genau die gleichen, die von Paul Schäfer ( Ex-SS und ehemaliger Bethel-Erzieher ) – “im Dienste des Herrn" ( so behauptete er ) – jahrzehntelang in der 'Colonia Dignidad' in Chile praktiziert wurden und Gang und Gebe waren. Und Paul Schäfer ( jetzt in seinen hohen achziger Jahren ) sitzt heute im Gefängnis dafür. --- Absolut müssen alle durch diese westdeutsche, NACHKRIEGSDEUTSCHE "Heimerziehungsquälerei" und "Arbeitsausbeuterei" Geschädigten entschädigt werden !!! - entschädigt werden von den Misshandlern und Nutznießern und allen die davon profitiert haben UND VON IHREN RECHTSNACHFOLGERN. Menschenrechtsverbrechen verjähren nicht ! --- Ich persönlich – ein misshandeltes und ausgebeutet "Ehemaliges Heimkind" im Bethel-eigenen FREISTATT ( Niedersachsen ) in den 1960er Jahren – stelle diese Forderungen unabläßlich nun schon seit Mitte 2003, wie aus dem gesamten Inhalt der umfangreichen nichtkommerziellen auf meine eigenen Kosten betriebene Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ www.heimkinder-ueberlebende.org / www.care-leavers-survivors.org hervorgeht. --- Ganz besonders auch möchte ich darauf hinweisen was der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Manfred Kappeler dazu in einem Vortrag am 05.03.2008 an der Universität Koblenz zu sagen hatte: www.heimkinder-ueberlebende.org/ Zum-Thema-RECHT-UND-GERECHTIGKEIT- UND-RECHTSSTAATLICHKEIT_-_2008-Vortrag-v on-Prof-Dr-Manfred-Kappeler-Erziehungswi ssenschaftler_-_betreffend-EHEMALIGE-HEI MKINDER. |
| Engagierter Bürger schrieb am 03.11.2008 06:18: Die in dem Wochen-Programm "POLITIK DIREKT" auf DW-WORLD.DE - DEUTSCHE WELLE zu der Frage »Sollen misshandelte Heimkinder entschädigt werden?« veröffentlichten Zuschauer / Hörer / Leser Meinungen ( in der Woche vom 23.10.2008 bis 29.10.2008 ) sind von DEUTSCHE WELLE von der ursprünglichen URL auf folgende neue URL verschoben worden: http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144 ,3752612,00.html ( für wie lange diese Meinungen aber jetzt dort bestehen bleiben werden, ist nicht gewiß ). Ganz besonders beeindruckt bin ich persönlich auch von dem abschließenden dortigen Beitrag von Sieglinde Alexander aus der USA ( vom 29.10.2008 ): »Wenn die Vergehen an allen 500000 ehemaligen Heimkindern, die psychisch, körperlich und sexuell misshandelt und viele davon als Arbeitssklaven verwendet wurden, keine Gerechtigkeit erfahren, erklärt sich die deutsche Gesellschaft, die Religion und die Regierung mit den Entwürdigungen und begangenen [ Menschenverletzungen / ] Menschenrechtsverletzungen der Nachkriegszeit einverstanden.« Womit Sieglinge Alexander ( die selbst von 1964-1968 [ als Waltraut Jung ] ein "Ehemaliges Heimkind" im dem geschlossenen Mädchenerziehungsheim "Haus Weiher" in Hersbruck, eine Zweiganstalt der evangelisch-lutherischen Rummelsberger Anstalten", gewesen war, und dort misshandelt worden ist ) die anhaltende Situation in dieser Sache in Deutschland noch einmal ganz genau und kurz und bündig und zusammenfassend auf den Punkt gebracht hat. Mein eigener dortiger Beitrag ( vom 28.10.2008 ) wurde leider nicht von DEUTSCHE WELLE freigeschaltet, d.h. ist leider nicht veröffentlicht worden und ein Beitrag von SANCTA GLORISSIMA NONGRATA ( gleichem Datums ) leider auch nicht. |
| Engagierter Bürger schrieb am 12.11.2008 03:56: Wir brauchen unbedingt VON DEN TRÄGERN eine vollständige Liste aller von ihnen damals in Westdeutschland betriebenen Kinder- und Jugenhilfe Einrichtungen / Jugendwohlfahrtsheimen und -anstalten !!! Ich bin der Meinung: Der Staat, d.h. jeder öffentliche staatliche Träger in welchem westdeutschen Bundesland auch immer, die Diakonie ( bundesweit ! ), Caritas ( bundesweit ! ) und alle jeweiligen katholischen Orden, die damals Kinder- und Jugendhilfe Einrichtungen / Jugendwohlfahrtseinrichtungen / "Kinderheime" / "Erziehungsanstalten" betrieben haben, sollten uns, den damaligen "Insassen" / "Schutzbefohlenen", eine vollständige Liste mit genauen und alternativen Namen und Ortsangaben, wie lange die Einrichtung bestand und von wem sie betrieben wurde, zur Verfügung stellen und vielfältig im Internet veröffentlichen !!! - Anders geht es garnicht ! Schon das allein, sehe ich als DEREN absolute Pflicht an !!! Aber werden sie es tun?, das bleibt die Frage ! |
| Engagierter Bürger schrieb am 09.08.2009 11:39: Inzwischen ist von der ( noch bis Ende September 2009 bestehenden ) Großen Koalition zwischen der CDU und SPD ( auf einstimmigen Beschluß des Bundesdeutschen Parlaments vom 04.12.2008 hin dies in die Wege zu leiten ) am 15.01.2009 ein »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« unter der Schirmherrschaft der evangelisch-lutherischen Theologin und GRÜNEN-Politikerin Dr. Antje Vollmer eingerichtet worden, die sich jedoch seit Anfang April 2009 gegen eine Vertretung an diesem »Runden Tisch« in Berlin des »Verein ehemaliger Heimkinder« und seiner Rechtsverterter ausgesprochen hat und diese einizig organisierte Bundesdeutsche-Opfervertretung und ihre Rechtsvertreter seither und fortdauernd von den Verhandlungen aussperrt. Daher wird ein Gericht jetzt darüber entscheiden müssen, wer am »Runden Tisch« anwesend sein darf und mitreden darf. Bitte nicht vergessen: Ausschlaggebender ! GERICHTSTERMIN im Berliner Kammergericht ( Berlin-Schöneberg ) Do. 13.08.2009, 10:00, ( im wesentlich betreffend: ) »VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER e.V.« -v- ANTJE VOLLMER im Kampf um das Recht des Vereins an der Teilnahme am »DIALOG« / »DISKURS« / »DISKUSSION« / »BESPRECHUNG« / »VERHANDLUNG« / »NEGOTIATION« mit Staat und Kirchen und Großunternehmen ( »Verursachern« und »Anspruchsgegnern« ) um »Rechenschaftsablegung«, »authentische, ernsthafte und vollständige Geschichtsaufarbeitung«, »Schuldanerkenntnis«, »aufrichtige Entschuldigung«, »Sühne tun«, »Wiedergutmachung leisten«, »Entschädigung leisten«, »Schadenersatz zahlen« – a total apolgy and all that is part of that ( was damit gemeint ist kann in dem im Jahre 2004 in der englischen Sprache herausgebrachten Sachbuch "On Aplogy" by Aaron Lazare nachgelesen werden; OXFORD UNIVERSITY PRESS ISBN ISBN 13: 978-0-19-518911-7 und auch ISBN 10: 0-19-518911-6 ). |
| Engagierter Bürger schrieb am 24.08.2009 10:09: In der „Ehemalige Heimkinder“ Sache in der Bundesrepublik Deutschland. Da ist "bad blood" zwischen Antje Vollmer und dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“. Diese Animosität geht besonders von Antje Vollmer und den KIRCHEN und bestimmten BUNDESPOLITIKERN aus ( unterstützt auch von bestimmten Medien - wie, zum Beispiel, auch dem evangelischen SONNTAGSBLATT ( München ), der katholischen FAZ ( München ), und kreuz.net aus Kalifornien ! ). 1. ) Kammergerichtsurteil und Urteilsbegründung vom 13.08.2009 @ www.heimkinderopfer2.blogspot.com/ ( wortgetreue leserfreundliche Version ! ) 2. ) Presseerklärung von Opferjurist Michael Witti ( München ) vom 14.08.2009 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2009 /08/runder-tisch-heimerziehung-vs-verein .html 3. ) Auslegungen von dem Australier Martin Mitchell vom 21.08.2009 ( Adelaide, Süd Australien ) @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/ Gepostet von dem Betreiber der schon seit dem 17. Juni 2003 bestehenden Webseite http://www.heimkinder-ueberlebende.org / http://www.care-leavers-survivors.org Meine eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus. |
| Engagierter Bürger schrieb am 07.03.2010 19:42: EHEMALIGE HEIMKINDER FORDERN - Nochmalige kurze Zusammenfassung der Heimkinder-Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland: 1. ) Sofortige Anerkennung aller Menschenrechtsverletzungen begangen an und gegen Ehemalige Heimkinder und auch die der Behinderten Ehemaligen Heimkinder. 2. ) Sofortige Anerkennung der Zwangsarbeit die viele von ihnen haben verrichten müssen, als solche, für alle arbeitsrechtlichen Zwecke und Rentenansprüche. 3. ) Sofortiger Stopp der Aktenvernichtung ( betreffend ALLER zwischen 1945 und 1989 angelegten relevanten Akten betreffend „Heimkindern“ und „Maßnahmen“ „unternommen“ „gegen sie“ oder „zu ihrem Wohle“ – von welchen „behördlichen Stellen“, „Privatunternehmen“ oder „Caritativen Einrichtungen“ und „Wirtschaftsbetrieben“ auch immer ). 4. ) Sofortige Aktensicherung ( durch Gesetz unterstützt und geschützt ! ). 5. ) Sorfortige uneingeschränkte Akteneinsicht für alle Ehemaligen Heimkinder. 6. ) Sorfortige und VOLLSTÄNDIGE Anerkennung und Unterordnung der Kirchen aller Gesetze des Deutschen Rechtsstaates. 7. ) Sofortiger Verzicht seitens der Kirchen auf irdische „Verjährung“ aller Straftaten begangen von ihnen als ganzes und begangen von ihren „Bediensteten“, ‚Geistlichen‘ sowie auch ‚Laien‘, im „strafrechtlichen Sinne“ sowohl wie auch im „zivilrechtlichen Sinne“ ( den Zeitraum zwischen 1945 und 1989 [ bis zum Mauerfall ] betreffend ). 8. ) Sofortige Einrichtung eines Wiedergutmachungsfonds unter freiwilliger Beteiligung aller Verantwortlichen und Mitverantwortlichen. Diese Forderungen sind BASIS FORDERUNGEN und sind auf keinste Weise zu negieren oder zu relativieren. Diese Forderungen werden für immer bestehen bleiben, bis wir zu unserem Recht kommen und man uns Gerechtigkeit widerfahren läßt und bis man uns die uns genommene Würde und ein zukünftiges würdevolles Leben wieder restauriert. Alles andere ist Heuchelei und Lippendienst, was wir nicht bereit sind anzunehmen und uns mit zu begnügen. ( formuliert von "MM" - Urheberrecht wird nicht erhoben - Dieser Text steht jedem frei zur Verfügung ! ) Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken. My own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy". |
| Engagierter Bürger schrieb am 29.04.2010 04:31: Alles „Gerede“ seitens Antje Vollmer und seitens der „Anspruchsgegner“ am »Runden Tisch Heimerziehung« über die Antje Vollmer den „Vorsitz“ einnimmt, eingehend analysiert und kritisiert: von Prof. Dr. Manfred Kappeler von „Ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell von „Ehemaliges Heimkind“ "Sancta Nongrata" von „Ehemaliges Heimkind“ "Sancta Nongrata" von „Ehemaliges Heimkind“ / „Ehemaliges Behindertes Heimkind“ Helmut Jacob in einem Schreiben an die evangelische Theologin Antje Vollmer, GRÜNE, und gleichzeitig als Pressemitteilung veröffentlicht unter der Überschrift »Frau Pastorin Dr. Vollmer: Wir müssen annehmen, dass sie sich auf die Seite der Täter geschlagen haben« @ http://www.readers-edition.de/2010/04/24 /frau-pastorin-dr-vollmer-wir-muessen-an nehmen-dass-sie-sich-auf-die-seite-der-t aeter-geschlagen-haben/ ( am 24.04.2010 ). |
| Pirol schrieb am 29.04.2010 08:14: Meine Güte, ich bin den Links mal gefolgt, das ist ja gruselig ... |
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