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Die letzten 100 Kommentare
Kommentar zum Artikel "Das perfekte Geschenk"
engelchen84 schrieb am 02.09.2010 16:13:

oder gar einen "Gummi"-Papst...oh das war böse, ich bitte um Entschuldigung... :-)
Kommentar zum Artikel "»Gott braucht meine alten Organe nicht«"
Schallblech schrieb am 31.08.2010 16:08:

Ich hab einen der allerersten - der muß so ca 30 Jahre alt sein, nach der Adresse, die da ursprünglich draufstand.
Kommentar zum Artikel "Das perfekte Geschenk"
Ruckzuck schrieb am 31.08.2010 15:48:

Wann folgt die Gummi-Käßmann?
Kommentar zum Artikel "»Gott braucht meine alten Organe nicht«"
We-Ha schrieb am 31.08.2010 15:13:

Sich dafür zu entscheiden ist das Eine, sich den Ausweis zu besorgen, das Andere ...
Bei mir scheitert es regelmäßig an der Tat ...
Kommentar zum Artikel "Druck von allen Seiten auf Sarrazin"
We-Ha schrieb am 31.08.2010 15:09:

Ganz unabhängig davon, dass das alles sehr polemisch ist und jeder, der meint es machen zu müßen, gegen Sarrazin 'hackt' ... sind denn irgendwo Bestrebungen zu erkennen, das Ganze mal auf Sinn oder Unsinn zu hinterleuchten ?
Im Moment kann ich Derartiges nicht erkennen, obwohl man (wenn Sarrazins Thesen Blödsinn sein sollten) das Ganze doch sehr einfach entlarven könnte ?
Kommentar zum Artikel "Druck von allen Seiten auf Sarrazin"
Diebetti schrieb am 31.08.2010 10:47:

Gebt diesem Mann nicht soviel Öffentlichkeit, denn genau dies ist doch das Problem. Auf allen Seiten ist genau seine Buchvorstellung präsent. Meinung der Bevölkerung ist klar.
Kommentar zum Artikel "Das perfekte Geschenk"
Glybyrne schrieb am 31.08.2010 09:38:

die idee mit dem kauknochen find ich gar nicht mal schlecht
Kommentar zum Artikel "Das perfekte Geschenk"
Glybyrne schrieb am 30.08.2010 16:39:

http://www.amazon.de/Steinbach-Nussknack er-Martin-Luther-40cm/dp/B001ABM7HC/ref= sr_1_36?ie=UTF8&s=toys&qid=1283177344&sr =8-36

würg ...

Kommentar zum Artikel "Das perfekte Geschenk"
engelchen84 schrieb am 30.08.2010 16:09:

der kommt sofort auf meinen Amazon-Wunschzettel! :) Der macht sich nämlich gut neben diesem kleinen Kerlchen hier: http://www.amazon.de/Steinbach-Nussknack er-Martin-Luther-40cm/dp/B001ABM7HC/ref= sr_1_36?ie=UTF8&s=toys&qid=1283177344&sr =8-36
Kommentar zum Artikel "Die Seele baumeln lassen"
Ruckzuck schrieb am 30.08.2010 09:35:

Dicke, schwere Bücher? Ich sag nur: E-Book. Zumindes für unterwegs ideal.
Kommentar zum Artikel "Die Seele baumeln lassen"
Schallblech schrieb am 29.08.2010 12:14:

Mein Favorit in diesem Urlaub war "Die Bücherdiebin" (Markus Zusak und Alexandra Ernst) - ein hinreißendes Buch!
Auch sehr gut gefallen hat mir von David Grossman: "Eine Frau flieht vor einer Nachricht" - eigentlich keine so leichte Urlaubslektüre, aber wenn Sturm und waagrechter Regen über die Dünen und um das Ferienhaus tost, kann man sich schon auch mal in die Probleme einer israelischen Mutter, deren Sohn im Einsatz ist, versenken.
Allerdings haben beide Bücher ein ziemliches "physisches" Gewicht - also nix für reine Rad- oder Wandertouren.
Kommentar zum Artikel "Forscher: Mond hat keinen Einfluss auf den Schlaf"
Pirol schrieb am 23.08.2010 15:10:

Ich kann definitiv bei Vollmond nicht schlafen. Wenn ich allerdings das Rollo runterziehe, ist wieder Ruh.
Kommentar zum Artikel "Forscher: Mond hat keinen Einfluss auf den Schlaf"
engelchen84 schrieb am 23.08.2010 12:06:

ich habe mal gehört, dass Lichtquellen an sich den Schlaf stören... Wenn der Mond also in seiner vollen Pracht durchs Fenster scheint, ist er diese störende Lichtquelle... aber nix Genaues weiß man :)
Kommentar zum Artikel "Abenteuer eines i-Männchen"
Erika Mörs schrieb am 21.08.2010 18:34:

Ich denke, auch wir waren an unserem ersten Schultag aufgeregt, unruhig-gespannt: Dieses Riesengebäude mit seiner Riesentreppe! Die Riesenflure mit den endlosen Kleiderhaken! Und die vielen Kinder! Daran erinnere ich mich noch gut. Und dass alles grau war, Wände, deren einstige Farben längst abgeblättert waren. Nichts von bunten wohl gefüllten Schultüten. Keine Fotos. Und kein neues Outfit. Mein erster Schultag war 1947 nach den Osterferien; noch herrschte Mangel an Allem, aber weil wir nichts anderes kannten, waren wir darüber wohl nicht eben unglücklich. Als wir dann später unsere Plätze an diesen schrecklichen hölzernen Zweierpulten eingenommen hatten, schritt der Lehrer durch die Reihen und blieb freundlich lächelnd neben mir stehen: „Du hast eine sehr schöne Jacke an“, sagte er zu mir und blickte auf meine dunkelblaue Jacke, die zu einer ebensolchen Trainigshose gehörte, wie man sie damals trug, die meine Mutter aber, um die Hässlichkeit ein wenig zu überdecken, mit fantasievoll angeordneten roten Kreuzstichen geschmückt hatte. An diesen Moment kann ich mich noch heute sehr deutlich erinnern; auch, dass ich wohl ein bisschen beschämt war - aber auch ein kleines bisschen glücklich.
Kommentar zum Artikel "Forscher: Mond hat keinen Einfluss auf den Schlaf"
Erika Mörs schrieb am 21.08.2010 12:12:

...und dabei hätte ich schwören können, dass der Vollmond meinen sonst so gesegneten tiefen Schlaf stört; nicht gerade regelmäßig, jedoch sehr häufig. Darum bin ich geneigt zu sagen: "Und ER tut es DOCH!" Aber wenn die Wissenschaftler meinen - nun ja.
Kommentar zum Artikel "Abenteuer eines i-Männchen"
Glybyrne schrieb am 18.08.2010 16:03:

ich weiß nur noch dass damals die welt noch voll in ordnung war ... seufz
Kommentar zum Artikel "FDP-Politiker Tören regt Burka-Verbot an"
denkglaub schrieb am 15.08.2010 17:18:

Das Burka-Verbot lenkt von den wirklichen Problemen nur ab.
Wir brauchen es jetzt nicht wirklich.
Was wir brauchen, ist eine absolute Intoleranz gegenüber undemokratischen und gewalttätigen Erziehungsmethoden in manchen muslimischen Bereichen.
Wenn eine Hauptschullehrerin aus Essen im WDR sagt, dass sie in manchen muslimischen Familien bei massiven Problemen dieser Schüler in der Schule gar nicht mehr zuhause angerufen hat, weil die Reaktionen seitens der Eltern äußerst (!) gewalttätig waren, dann hat z.B. das Jugendamt konsequent einzugreifen und die Kinder aus den Familien zu nehmen. Damit diese Kinder eine Chance haben, gewaltfrei aufzuwachsen. Noch schlimmer ist es (siehe das Buch jener Berliner Richterin), wenn minderjährige Kinder bewusst zum Dealen angehalten werden, weil man ihnen strafrechtlich doch nichts kann. Jugendämter und Polizei müssen entsprechend ausgestattet werden, dass diese Kinder gegen die Gewalt der Familien in Obhut genommen werden können und eine Chance haben, ohne diese Gewaltkreisläufe missbraucht zu werden. Dazu müssten Polizei wie Jugendämter personell entsprechend ausgestattet sein.

Und alle im Erziehungsprozess beteiligten (Erzieher, Lehrer, Jugendamt, Familiengericht usw.) müssen ermutigt und in die Lage versetzt werden, konsequent an einem Strang zu ziehen.

Das ist schon lange überfällig, an vielen Stellen hat man schon viel zu lange resigniert. Hier muss jetzt entschlossen gehandelt werden.

Ob ein [...]

Kommentar zum Artikel "Forscher können Alzheimer vorhersagen"
We-Ha schrieb am 15.08.2010 14:05:

"Die Flämische Liga gegen Alzheimer und der deutschsprachige Patientenrat in Eupen äußerten am Donnerstag ethische Bedenken gegenüber den Forschungsergebnissen. Wer alt aber rüstig sei und sich selbst versorge, wolle nicht wissen, ob er je an Alzheimer erkranken wird, begründeten die Verbände ihre Kritik."

Wieso dieses ? Warum maßen sich wiederum Leute an, für andere (z.B. mich) zu sprechen ?
Ich würde es gerne wissen wollen, um früh genug alles zu regeln.
Ausserdem würde ich es irgendwann ja eh wieder vergessen haben.

Kommentar zum Artikel "FDP-Politiker Tören regt Burka-Verbot an"
Ruckzuck schrieb am 14.08.2010 12:25:

Es wäre wirklich zweckdienlich, wenn die (wenigen, aber oft tonangebenden) Gutmeinenden endlich aufwachen würden aus ihren Träumen von edler Gesinnung bei allem, was fremd, exotisch, bedrängt oder hierzulande eine Minderheit ist. Man KANN in vielen Fällen "Religions"freiheit mit Glaubens- und Gewissensfreiheit eben nicht unter einen Hut bringen - nämlich dann, wenn "die Religion" (bzw. die Macho-Männer, die eigentlich immer dahinter stecken) extremistisch und intolerant ist bis hin zu Steinigungen und Säure- und was weiß ich noch für -Attentaten. Leider sind nach meiner Beobachtung vieler dieser (subjektiv wirklich) Gutmeinenden Meinungsführer in der evangelischen Kirche. Gut, dass man wenigstens HIER noch mal eine anders lautende Haltung veröffentlichen kann ...
Kommentar zum Artikel "FDP-Politiker Tören regt Burka-Verbot an"
We-Ha schrieb am 13.08.2010 08:27:

Warum habe ich nur den Eindruck, dass in bestimmten Sachen mit zweierlei Maße gemessen wird ?
Bei Demonstrationen (ein Instrument der Demokratie!) gilt Vermummungsverbot ...

Wieso meint man dann bei Burkas, es nicht regulieren zu müßen ?
Entweder Alle oder Keiner !

Kommentar zum Artikel "Minigolf mit klingelnden Bällen für Blinde "
Schallblech schrieb am 12.08.2010 16:04:

Falsch, nicht Sizilien sondern Teramo in den Abruzzen.
Kommentar zum Artikel "Minigolf mit klingelnden Bällen für Blinde "
Schallblech schrieb am 12.08.2010 15:57:

Find ich gut! Ich hab den link gleich an meinen Sohn geschickt.

Mit Klingelball gibts auch andere blindengerechte Sportarten, auch hier in Westfalen sehr aktiv: In Dortmund-Kirchderne sitzen der Deutsche Meister im Herren-Torball 2010 - die fahren im September zum World-Cup nach Sizilien - sowie der Deutsche Vizemeister 2010 im Blindenfußball (teilweise in Personalunion ;)).
http://www. blindenfussball.com/index.htm

(nac h www. Leerzeichen entfernen!)

Kommentar zum Artikel "FDP-Politiker Tören regt Burka-Verbot an"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 11.08.2010 17:37:

Wessen Persönlichkeitsrecht? Das der Frau - die sich verstecken muss! um die Männer vor der Sünde zu bewahren? - oder das der Männer, die dann nicht mehr vor dem Anblick der Frau geschützt werden?
Und mit wenigen fängt es an!
Lest mal alle was Necla Kelek dazu zu sagen hat.
Kommentar zum Artikel "Schnurren, streicheln, schmusen"
Ruckzuck schrieb am 10.08.2010 09:31:

Oooooo ... Schallblech ... der war politisch sooo unkorrekt.
Kommentar zum Artikel "Schnurren, streicheln, schmusen"
Schallblech schrieb am 09.08.2010 17:24:

Ja wirklich. Als ich unsere Hunde gefragt hab, was sie davon halten, fanden die nix dabei, Katzen zu essen :-D
Kommentar zum Artikel "Schnurren, streicheln, schmusen"
Glybyrne schrieb am 09.08.2010 09:32:

@erika mörs: boa, hast du ne katze mit niveau ...
Kommentar zum Artikel "Schnurren, streicheln, schmusen"
Erika Mörs schrieb am 07.08.2010 16:17:

Als ich meiner Katze den Artikel vorgelesen hatte, wandte sie sich angewidert ab - nicht jedoch zuvor noch zu bemerken, dass wir uns um Essgewohnheiten anderer Kulturen nun wirklich nicht zu kümmern brauchen. „Und in der Unsrigen“, fügte sie hinzu, „findet der Verzehr meiner Spezies ohnehin nicht statt, denn - nur einmal angenommen - Jede von uns 8,2 Mio hätte nur 10 Freunde unter den Menschen um sie herum gefunden (und ich besitze weitaus mehr!): Im ganzen Land gäbe es nicht einen Einzigen, der auf eine derart absurde Idee käme.“
Sprach’s und begab sich selbstbewusst-gemessen-samtpfotig auf ihr Ruhekissen…
Kommentar zum Artikel "Schnurren, streicheln, schmusen"
Schallblech schrieb am 07.08.2010 15:28:

Ich dachte immer, Hund und Katze schmecken nicht. Ich bin im nördlichen Schwarzwald aufgewachsen, von hier aus grobe Richtung Freundenstadt. Dort gibt es einen kleinen Ort, dessen Bewohner als "Katzenfresser" bekannt sind. Angeblich sollen dort in schlechten Zeiten, wohl auch noch nach dem 2. Weltkrieg, Hunde und Katzen verzehrt worden sein - was ich durchaus verstehen kann, wenn die Alternative Hunger und Mangelkrankheiten sind.
Ich würde ohne besonderen Grund, also z.B. um es einfach mal zu probieren, bestimmt weder Hund noch Katze essen, und Pferd zumindest nicht, wenn ich es persönlich gekannt habe (Insekten, Vogelspinnen, Würmer, Larven und was sonst so in anderen Weltgegenden als Delikatesse gilt, allerdings auch nicht).
Was ich tun würde, wenn ich wirklich existenzbedrohenden Hunger leiden müßte, weiß ich nicht, mag ich mir auch nicht vorstellen.
Kommentar zum Artikel "»Meine beiden Mütter sind meine Eltern«"
denkglaub schrieb am 06.08.2010 21:29:

Klasse, dass dieser Artikel hier erschienen ist.
Es wird Zeit, dass liebevolle Eltern endlich dieselben Rechte bekommen wie alle anderen auch, auch wenn sie schwul und lesbisch sind.
(Ich kenne genügend Pflegeeltern: Weil es in vielen heterosexuellen Familien mit "richtigen" Eltern eben auch nicht funktioniert und das Jugendamt die Kinder heraus holen muss.)
Kommentar zum Artikel "Termin steht fest: 3. UK-Wandertag!"
Hoeffchen schrieb am 05.08.2010 16:14:

O nein, wie schade ...
Kommentar zum Artikel "Termin steht fest: 3. UK-Wandertag!"
Schallblech schrieb am 05.08.2010 15:51:

Nee, nä? Genau an dem Tag, wo die letzte ganztägige Chorprobe vor dem Konzert ist :-( (Dvorak: Messe in D, Bernstein: Chichester Psalms)
Dabei hab ich letztes Jahr gesagt, daß ich nächstes mal unbedingt dabei bin *heul*
Kommentar zum Artikel "Margot Käßmann übernimmt Gastprofessur in Bochum"
Ruckzuck schrieb am 05.08.2010 15:12:

Naja, sooo heldenhaft ist das ja vielleicht auch nicht. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn mir jemand eine eigens für mich geschaffene Gastprofessoren-Stelle anbietet.
Kommentar zum Artikel "Margot Käßmann übernimmt Gastprofessur in Bochum"
Marie schrieb am 04.08.2010 18:50:

Gut das Frau Käßmann ihrer offensiven Linie treu bleibt und diesen Auftrag übernimmt.
Kommentar zum Artikel "Tierschützer kritisieren internationale Rassehundeschau"
Schallblech schrieb am 31.07.2010 11:51:

So isses.
Kommentar zum Artikel "Tierschützer kritisieren internationale Rassehundeschau"
We-Ha schrieb am 31.07.2010 11:40:

Naja, letzendlich ist nicht der Hund dafür verantwortlich, sondern der Halter/Führer/Trainer.
Hat dann also eher was mit Menschenliebe zu tun.
Wenn der Hund nicht richtig erzogen wird, passiert's halt.

Ein Hund wird immer seine Grenzen austesten, werden die ihm nicht gezeigt oder genügend eng eingegrenzt wird er die komplette Bandbreite auch ausnutzen.

Kommentar zum Artikel "Tierschützer kritisieren internationale Rassehundeschau"
Pirol schrieb am 30.07.2010 09:14:

Mein Nachbar hat einen kleinen Hund, irgendwas weißes, langhaariges. Im grunde sieht er ganz süß aus. Aber der kläfft und kläfft und kläfft.... den ganzen Tag lang. Da vergisst man doch irgendwann seine Tierliebe.
Kommentar zum Artikel "Es muss nicht immer Schnitzel sein"
Pirol schrieb am 30.07.2010 09:11:

Ich bin zwar kein Vegetarier, aber manchmal denke ich, wie grausam doch die (gefallene?) Schöpfung eingerichtet ist: Um zu leben, muss man andere töten.
Kommentar zum Artikel "Es muss nicht immer Schnitzel sein"
We-Ha schrieb am 30.07.2010 08:30:

Ich denke, es ist hier wie so oft:
Geäußert wird sich in 'Welt-verbesser-ischer Absicht', real ändern wird sich überhaupt nichts.

Es ist eben einfacher, Worte in den Raum zu stellen, als entsprechnende Taten folgen zu lassen.

Kommentar zum Artikel "Tierschützer kritisieren internationale Rassehundeschau"
We-Ha schrieb am 29.07.2010 17:22:

Die Kriterien, die ein Hund erfüllen muss, damit sein 'Führer' (nicht Halter) geprüft wird sind 20/40 ...
Heisst, Schulterhöhe mindestens 40 cm oder Lebendgewicht ab 20 kg.
So anspruchsvoll finde ich die Prüfung an sich nicht, aber die Frage, wie manche Hundeführer (nicht Halter, aber meistens identisch) das geschafft haben, müsste vielleicht in "warum nicht nachgehakt wird" umgemünzt werden.

Vielleicht etwas nebulös, aber präziser möchte ich nicht werden.

Die Auffassung zu den kleinen Hunden finde ich persönlich als punktgenaue Landung.

Kommentar zum Artikel "Tierschützer kritisieren internationale Rassehundeschau"
Schallblech schrieb am 29.07.2010 15:26:

Hier in NRW muß man eine "Sachkundeüberprüfung für Hundehalter gemäß §11 LHundG NRW" ablegen, wenn man einen Hund über einer bestimmten Schulterhöhe hat (weiß ich jetzt nicht genau, so etwa knapp kniehoch). Diese Prüfung ist ganz schön anspruchsvoll, und ich frage mich bei manchen Hundehaltern auch, wie sie das geschafft haben.
Außerdem können auch gerade kleine Hunde ganz schön aggressiv werden, zumal manche Leute meinen, die bräuchten nicht erzogen zu werden.
Kommentar zum Artikel "Tierschützer kritisieren internationale Rassehundeschau"
Ruckzuck schrieb am 29.07.2010 13:06:

Ich finde Hunde im Grunde toll. Probleme habe ich oft (sehr oft) mit den Hundehaltern. Ich bin für einen "Führerschein" für Hundehalter b e v o r sie sich einen Vierbeiner zulegen.
Kommentar zum Artikel "Tierschützer kritisieren internationale Rassehundeschau"
Schallblech schrieb am 29.07.2010 09:59:

"Hinzu komme, dass zahlreiche Hunderassen unter angezüchteten Gesundheitsproblemen litten."

Unsere Nachbarn mußten jetzt ihren Irischen Wolfshund im Alter von einem Jahr einschläfern lassen, weil er an einem Gendefekt in der Nase leidet: Er kann nicht durch die Nase atmen, es ist nicht heil- und nicht behandelbar. Inzwischen haben sie herausbekommen, daß das sehr oft vorkommt bei dieser Rasse. Das ist in Züchterkreisen bekannt, wird aber quasi geheim gehalten - aus wirtschaftlichen Gründen.

Ein ganz anderes Problem ist der "Import" von Straßenhunden aus Südeuropa und Asien. Diese Hunde sind meist traumatisiert - wenn nicht durch ihr Leben auf der Straße, dann spätestens durch die lange Quarantäne. Traumatisierte Hunde sind sehr schwer zu erziehen - das wissen die Menschen, die eigentlich nur ein gutes Werk tun wollen, leider oft nicht. Dadurch kann es leicht zu Agressionen und in der Folge zu schlimmen Unfällen kommen.

Kommentar zum Artikel "Bundesweiter »Tag der Autobahnkirchen«"
Matthäus53 schrieb am 27.07.2010 14:11:

Die 37 Autobahnkirchen sind für Autofahrer ein gutes ökumenisches Angebot. So wie wir die Sonntage brauchen, benötigen die Autofahrer christliche Seelen-Tankstellen, um die Reise zu unterbrechen und im Gebet zu danken oder unseren Gott zu Bitten und zu Ehren !
Neben den 37 Autobahnkirchen stehen aber auch 4500 WegesKreuze an Straßen und Wegen in der Eifel und bundesweit sogar mindestens 411.000 Wegekreuze die uns Natur-und Wanderreunde auch zum Beten und Danken einladen.
Dies sind interessante aufmunternde Zahlen. Wer sieht und findet die vielen Kreuze aber noch, wenn sie zugewachsen und versteckt hinter Büschen oder Wald- und Wiesenrändern stehen oder wenn wir mit unseren Autos an ihnen vorbei rauschen ?
Die Besuche der Autobahnkirchen und das Aufsuchen und finden eines kleinen versteckten Wegekreuzes sind gute Beispiele dafür, dass wir wieder Ruhepole für unsere Seelen brauchen, die wir aber auch kontinuierlich im Gebet, der Bibellese und wieder sönntäglich bei den regelmäßigen Gottesdiensten finden können.

Kommentar zum Artikel "Immer mehr Ärzte befürworten Hilfe beim Suizid"
Glybyrne schrieb am 27.07.2010 11:26:

aber der witz ist gut
Kommentar zum Artikel "Immer mehr Ärzte befürworten Hilfe beim Suizid"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 27.07.2010 10:43:

Der Kommentar ist 3 Jahre alt! Punkt.
Wie vielen Menschen ist er bekannt?
Wie viele Menschen erinnern sich daran? Oder haben ihn wie ich vergessen?
Dieses Forum ist ein Mediebetrieb, da sind 3 Jahre eine sehr lange Zeit.
IRONIE an: Kommt ein Pastor zur Predigt: "Zur Predigt werde ich nicht viel sagen, das Thema habe ich vor drei Jahren schon mal behandelt. Wer sich dafür interresiert, kann sich nach dem Gottesdienst der Text am Ausgang mitnehmen." IRONIE aus.
Mir ist bewußt, daß ich mich SEHR unbeliebt mache, aber das ist mir egal - mir ist das Thema zu wichtig!
LG A. Beilharz-Wüster
Kommentar zum Artikel "Sechs Deutsche im Rat des Lutherischen Weltbundes "
Ruckzuck schrieb am 26.07.2010 16:54:

Bleibt die Frage, wie dem deutschen Propst von Jerusalem die neue Autorität seines Dauer-Rivalen ums Alpha-Plätzchen bekommt. Trotzdem: Der Sache der Palästinenser, vor allem der Lage des christlichen Teils, dürfte die Wahl natürlich enorme Aufmerksamkeit bescheren.
Kommentar zum Artikel "Sechs Deutsche im Rat des Lutherischen Weltbundes "
Schallblech schrieb am 26.07.2010 16:41:

Mit den Kirchen bzw. hochrangigen Kirchenvertretern gehen sie etwas vorsichtiger um. Sumaya Farhad-Naser durfte sogar Jerusalem besuchen, als sie von der Kirche eine offizielle Einladung vorlegen konnte - für Bewohner der Westbank sonst undenkbar.
Ich glaube nicht, daß sie ihn hindern werden, zu einer Tagung des LWB zu reisen, auch wenn sie an schlechte Presse gewöhnt sind.
Kommentar zum Artikel "Sechs Deutsche im Rat des Lutherischen Weltbundes "
Ruckzuck schrieb am 26.07.2010 16:35:

Mal sehen, wie oft der Lutherische Weltbund demnächst ohne seine Präsidenten tagen muss ...
Kommentar zum Artikel "Immer mehr Ärzte befürworten Hilfe beim Suizid"
Glybyrne schrieb am 26.07.2010 12:41:

aber unverändert gültig
Kommentar zum Artikel "In Hamburg herrscht Geiz, in Düsseldorf die Wollust"
Schallblech schrieb am 26.07.2010 10:49:

Interessante Idee, diese Geographie der Sünde.
Eins kapier ich aber nicht: Was haben besternte Restaurants mit Völlerei zu tun? Je mehr Sterne, desto übersichtlicher ist doch der Teller belegt ;).
Kommentar zum Artikel "Sechs Deutsche im Rat des Lutherischen Weltbundes "
Schallblech schrieb am 25.07.2010 15:54:

Ich freue mich sehr über die Wahl von Bischof Younan, bedeutet es doch auch Wertschätzung und Stärkung des Selbstbewußtseins der christlichen Palästinenser. Viel zu viele von ihnen haben schon ihr Land verlassen, weil sie dort keine Lebensperspektive sehen.
Kommentar zum Artikel "Immer mehr Ärzte befürworten Hilfe beim Suizid"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 23.07.2010 20:05:

Der Kommentar ist 3 Jahre alt!
Kommentar zum Artikel "Immer mehr Ärzte befürworten Hilfe beim Suizid"
Hoeffchen schrieb am 23.07.2010 15:42:

Doch, natürlich gibt es Kommentare dazu. Hier im Internet wiederholt z.B. http://www.unserekirche.de/blogs/chefsac he/falsche-antwort_239.html
Kommentar zum Artikel "Immer mehr Ärzte befürworten Hilfe beim Suizid"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 23.07.2010 14:20:

Ernsthafte Frage: Gibt es zu diesem Artikel wirklich keinen Kirchlichen oder Redaktionellen Kommentar?
LG A. Beilharz-Wüster
Kommentar zum Artikel "Blaubeerpfannkuchen"
Schallblech schrieb am 23.07.2010 11:10:

Bei uns gabs die einfach nur mit Milch :-P.

...übrigens hab ich den Wettbewerb NIE gewonnen. Es ging um nix als die Ehre - da waren mir Blaubeeren vom Strauch denn doch lieber :-D

Kommentar zum Artikel "Blaubeerpfannkuchen"
ankele schrieb am 22.07.2010 11:00:

Naja ... sooo blöd ja nun auch nicht, wenn es doch hinterher irgendwas Leckeres mit Blaubeeren gab! Vielleicht Blaubeerpfannkuchen? ;)
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
Pirol schrieb am 22.07.2010 09:24:

"Visitation" ist der kirchliche Fachbegriff.
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
Glybyrne schrieb am 22.07.2010 09:12:

gäähn ... akr du nervst langsam ...
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
akr schrieb am 21.07.2010 19:55:

Im Artikel oben steht: "Auch der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Buß, kommt bei seiner Visite ins Schwitzen...."

So viel ich weiß, ist nach kirchlichen Sprachgebrauch eine VISITE etwas anderes, als nur ein Besuch. Welche Gemeinde wurde denn auf der A 40 "visitiert"?

Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
akr schrieb am 21.07.2010 19:51:

Nicht böse werden:
Aber:
HIER (s.o.) wird um Kommentare zum Artikel gegeben.

In welcher Art sind denn diese gewünscht?

Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
Schallblech schrieb am 21.07.2010 16:52:

Immerhin handelt es sich hier nicht um ein Forum, sondern um den redaktionellen Teil. Da sollte man sich schon so ausdrücken, daß sich wirklich niemand gestört fühlt, auch wenn man für sich die Grenzen anders setzt.
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
Hoeffchen schrieb am 21.07.2010 15:30:

@akr: Sie h a b e n schlechten Journalismus unterstellt. "der Schreibstil des Autors des obigen Artikels ist der eines uralten Beamten im Lastenausgleichamt" lässt sich nicht anders deuten. Und ja: Ob in Gänsefüßchen oder nicht - im Zusammenhang eines öffentlichen Urteils über eine Arbeitsleistung ist die Grenze des guten Geschmacks erreicht. Nehmen Sie's bitte einfach zur Kenntnis.
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
akr schrieb am 21.07.2010 14:39:

Aber wir entfernen uns - da trage ich Mitschuld - von der Eingangsfrage des users "Schallblech"
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
akr schrieb am 21.07.2010 14:37:

Lieber Hoeefchen, du schreibst:" Platz für Anregung und Kritik. Dem epd (Evangelischer Pressedienst = Nachrichtenagentur im Raum der evangelischen Kirchen in Deutschland) allerdings schlechten Journalismus zu unterstellen, ist geradezu hanebüchen."

Wo habe ich schlechten Journalismus unterstellt?

"Falls Sie an einer Fortführung dieser Diskussion interessiert sind, möchte Sie dazu herzlich einladen - gern mit mir oder Redakteuren des epd persönlich. Aber dann bitte in einem zivilisierten Ton."

Ist die Benutzung "furztrocken" (in Gänsefüßchen) geschrieben unzivilisiert?

Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
gumma schrieb am 21.07.2010 11:05:

@akr: Habe gerade mal geguckt, was du da für einen Link gepostet hast. War schwer enttäuscht! Das war ja nur eine Vorankündigung! Ich hatte gehofft, das wäre jetzt der super-krasse-emotionale-nicht"furztrocke ne" Lesestoff ...
Kommentar zum Artikel "Blaubeerpfannkuchen"
Schallblech schrieb am 21.07.2010 10:36:

Wie schön! Meine Mutter hat damals einen "üblen" Trick angewandt, damit mehr Blaubeeren in der Kanne landen: Sie teilte an allen Kindern ein kleines Bonbon zu und rief einen Wettbewerb aus: "Wer lutscht am längsten?"
Wir sind drauf reingefallen - waren wir blöd!
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
Hoeffchen schrieb am 21.07.2010 09:08:

Hallo ... jetzt kommt mal wieder runter.
Anregungen und Kritik sind hier ausdrücklich erwünscht. Aber bitte nicht nur den Ton bei anderen kritisieren, sondern auch den eigenen beachten. Nur weil hier anonym gepostet werden kann, heißt das noch lange nicht, dass man unter die Gürtellinie greifen darf.
@akr: Sie haben (in der Sache) insofern Recht, dass Nachrichten-Stil eben nicht Lifestyle-Journalismus ist. Kann man dem Ereignis, das in dem Artikel beschrieben wird, angemessen finden oder auch nicht. Wie gesagt: Hier auf dieser Homepage ist Platz für Anregung und Kritik. Dem epd (Evangelischer Pressedienst = Nachrichtenagentur im Raum der evangelischen Kirchen in Deutschland) allerdings schlechten Journalismus zu unterstellen, ist geradezu hanebüchen.
Falls Sie an einer Fortführung dieser Diskussion interessiert sind, möchte Sie dazu herzlich einladen - gern mit mir oder Redakteuren des epd persönlich. Aber dann bitte in einem zivilisierten Ton.
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
akr schrieb am 21.07.2010 07:35:

Lieber Ruckzuck, das hat nichts mit Rechtschreibung, sondern mit Tippfehlern zu tun.

Der Schreibstil des Autors bleibt trotzdem wenig anregend.
Kirche und eigene Berichterstattung können auch NICHT zu "furztrocken" sein.

Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
Ruckzuck schrieb am 20.07.2010 15:54:

@akr: Klar, so wie Dein Beitrag ein bisschen mehr Rechtschreibung ...
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
akr schrieb am 20.07.2010 14:38:

Nichts für ungut, aber der Schreibstil des Autors des obigen Artikels ist der eines uralten Beamten im Lastenausgleichamt.
Auch Artikel über derartige Events wie "Stillleben A40" in einer kirchlichen Zeitung können auch mal Emotionen Vertragen - oder?
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
Hoeffchen schrieb am 20.07.2010 09:04:

Entschuldigung, entschuldigung, es waren rund 150 kirchliche Veranstaltungsorte zwischen zwei Millionen Menschen ...
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
akr schrieb am 19.07.2010 19:09:

Da gibt es doch was zu lesen....
http://www.evangelisch-in-westfalen. de/ansicht/artikel/tisch-der-religionen- auf-der-a-40.html

Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
akr schrieb am 19.07.2010 19:04:

Das frage ich mich auch.
Oder sollte es daran liegen, dass diese Autobahnkirche ein ökumenisches Projekt ist.
Ich konnte - Gott sei Dank - an diesem Gottesdienst teilnehmen. Einige zig Bläserinnen und Bläser der ev. Kirche und andere kirchliche Bläser haben unter der Leitung des Landesposaunenwartes den Gottesdienst musikalisch wunderbar bereichert.
Kommentar zum Artikel "Essen, tanzen , feiern auf der Autobahn"
Schallblech schrieb am 19.07.2010 08:15:

Was ist denn mit dem Gottesdienst in der Autobahnkirche Ruhr? War das nicht wichtig genug für UK?
Kommentar zum Artikel "Immer mehr Ärzte befürworten Hilfe beim Suizid"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 18.07.2010 13:50:

Nachtrag:" Erlaubt ist lediglich der Verzicht auf lebensverlängernde Maßnahmen bei todkranken Patienten (passive Sterbehilfe) sowie die indirekte Sterbehilfe. Davon wird gesprochen, wenn die ärztlich gebotene schmerzlindernde Medikation den Todeseintritt beschleunigt. "
Dies wird auch von mir voll akzeptiert - die Schmerzfreiheit steht im Vordergrund! und nicht das Sterben.
Bleibt dieser Artikel wirklich von der UK unkommentiert?
Kommentar zum Artikel "Immer mehr Ärzte befürworten Hilfe beim Suizid"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 18.07.2010 13:47:

UM GOTTES WILLEN _ NEIN!!!
Wo bleibt der kollektive Aufschrei der Kirchen? Das ist fast eine Euthanasie durch die Hintertür!
Ich bin Krankenschwester, seit 32 Jahren, auf einer inneren Station eines Krankenhauses der Grundversorgung. Ich weiß also um welche Patienten es geht. Es ist auch richtig, daß diese Patienten sterben möchten. ABER: Fast immer nur solange sie NICHT ausreichende Schmerzmittel bekommen. Solange sie NICHT sozial integriert sind, sie also von den 24 Stunden eines Tages 20 Stunden alleine sind, oder die sozialen Kontakte NICHT fürsorglich, annehmend, wertschätzend, lebevoll sind.
Warum wollen Menschen die in guten Hospizen Aufnahme gefunden haben nicht mehr sterben?
Ein Suizidwunsch ist Ausdruck einer Krankheit hauptsächlich der Depression (ich weiß leider wovon ich spreche), und mehrheitlich möchte man NICHT STERBEN, sondern nur DAS Leben, welches man führt, beenden! Dies ist ein Unterschied!
Kommentar zum Artikel "Mit größtem Weihrauchfass der Welt"
Hoeffchen schrieb am 16.07.2010 11:37:

Ja klar ist UK auch da! An allen drei Tagen, mit einem eigenen Stand. Kommt doch mal vorbei auf'n Glas Mineralwasser und 'n Plausch ...
Kommentar zum Artikel "Mit größtem Weihrauchfass der Welt"
engelchen84 schrieb am 16.07.2010 11:35:

Wieso Firlefanz? Ich finde es toll, dass Kirche eine eigene Meile bekommt. Wir gehören doch dazu, zum Leben in NRW. Gemeindegruppen, Gottesdienste und Veranstaltungen der Kirchen prägen doch auch das Leben der Menschen in NRW. Ohne Kirche würde mir da etwas fehlen. Ist UK eigentlich auch da?
Kommentar zum Artikel "Mit größtem Weihrauchfass der Welt"
Pirol schrieb am 14.07.2010 16:52:

Ist so ein Firlefanz wirklich nötig?
Kommentar zum Artikel "Regenbogenfarben"
Glybyrne schrieb am 12.07.2010 13:25:

wie wär's wenn wir uns alle da treffen würden vielleicht verliert die hitze des moments dann auch an bedeutung
Kommentar zum Artikel "Regenbogenfarben"
We-Ha schrieb am 12.07.2010 12:05:

Ich auch ...

Ich gehe zum Lachen auch nur im Moment in den Keller, da es doch seeeehr heiss ist, in meinem Keller eher coooool.

Kommentar zum Artikel "Regenbogenfarben"
Glybyrne schrieb am 12.07.2010 10:57:

ich bin auch sehr sehr hellhaarig und finde den witz gut
Kommentar zum Artikel "Regenbogenfarben"
Erika Mörs schrieb am 10.07.2010 08:39:

an Schallblech: Zitat: "... (wir wollen ja niemanden diskriminieren)" - dann sollten Sie das auch nicht tun.
Kommentar zum Artikel "Regenbogenfarben"
Schallblech schrieb am 09.07.2010 14:51:

Eine sehr hellhaarige Frau (wir wollen ja niemanden diskriminieren *flöt*) kommt in einen Laden:
"Haben Sie Deutschlandfahnen?"
"Aber klar doch!"
"Dann möchte ich bitte eine Blaue".
"Hören Sie, Deutschlandfahnen gibt es nur in SCHWARZ - ROT - GOLD!"
"Achso, das wußte ich nicht, dann hätte ich gerne eine Rote".
Kommentar zum Artikel "Brasilien will Amazonas-Gebiet zur Abholzung freigeben"
Glybyrne schrieb am 09.07.2010 09:08:

weiß gar nicht ob ich wütend oder einfach nur traurig bin
Kommentar zum Artikel "Brasilien will Amazonas-Gebiet zur Abholzung freigeben"
Schallblech schrieb am 09.07.2010 08:02:

Ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich je für den Regenwald eingesetzt haben.
Kommentar zum Artikel "Brasilien will Amazonas-Gebiet zur Abholzung freigeben"
Wieland schrieb am 08.07.2010 16:46:

Oh nein, das darf doch wohl nich wahr sein. Was für ein Trauerspiel ...
Kommentar zum Artikel "Zeugen Jehovas wollen auf die Deutsche Welle"
Schallblech schrieb am 07.07.2010 10:55:

Das war seit dem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Berlin 2005 zu befürchten (dass der Anspruch der Zeugen Jehovas auf Verleihung des Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts bestehe).
Weiß eigentlich noch jemand, daß diese Lehre im 19. Jahrhundert von einem Amerikanmer erfunden wurde?
Kommentar zum Artikel "Belgier wollen Leichen in Lauge auflösen"
UK-Onlineredaktion schrieb am 06.07.2010 17:19:

@schallblech: korrigiert... 8-)
Kommentar zum Artikel "Frankreichs Parlament debattiert über Burkaverbot"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 06.07.2010 15:59:

Meiner Überzeufung nach ist die "Burka" ein Mittel der Macht und des Besitzanspruches. Eine Frau, die Unsichtbar zu sein hat, gehört sich nicht selbst. Ob es "Islamich" ist, eine Burka zu tragen, ist auch umstritten, wie können sonst Vertreter des Islam sich gegen das Tragen der Burka aussprechen? Auffallend ist auch (für mich), das sich in den Ländern, in denen das Burka tragen eine Pflicht ist, die Frauen auch nicht ohne männl. Begleitung (dies kann durchaus der 8-jährige Sohn sein) das Haus verlassen darf, und schon gar nicht ohne die Erlaubnis des Ehemannes oder Vaters. Ein kurs über die jeweiligen Staatsverfassungen sind sehr gut, nutzen aber nichts. Allah steht über jeder Verfassung. BURKAVERBOT - JA!!!
Kommentar zum Artikel "Belgier wollen Leichen in Lauge auflösen"
Schallblech schrieb am 06.07.2010 15:03:

Ja, über den flüssigen Teil schweigt der Artikel. Auch wenn keine DNA mehr drin ist, ist das doch mal menschlicher Körper gewesen.
Es wäre doch eine interessante Aufgabe für die UK-Redaktion, herauszufinden, was man in Kanada damit macht.

Übrigens scheint man beim epd den Unterschied zwischen Lauge und Säure nicht zu kennen!

Kommentar zum Artikel "Belgier wollen Leichen in Lauge auflösen"
Klaus-Heinrich schrieb am 06.07.2010 15:01:

Stimmt so hieß er. Kommt wohl nicht von "Stille" rund um das Thema Sterben, sondern von Soy für Soja. Soylent green - grünes Soja-Zeug, oder? Ist lange her, daß ich den im Fernsehen gesehen habe. Untertitel: "Jahr 2022 - die überleben wollen".
Nun, sind ja nur noch 12 Jahre. Dann gibts vielleicht die englische "Brown Souce" mit besonders viel gesunden Aminosäuren, Peptiden, Zucker und einer Prise Salz...
Kommentar zum Artikel "Frankreichs Parlament debattiert über Burkaverbot"
ankele schrieb am 06.07.2010 14:08:

Hallo, Schallblech, ich habe den Artikel gelesen. Es wundert mich nicht, dass die Journalistin sich angegriffen fühlte - bei mir spüre ich auch immer Aggressionen, wenn ich eine total vermummte Frau sehe.

Von wegen "Perle in der Muschel" - erlebt sie ihren Körper und ihre Körperlichkeit wirklich als so wertvoll, dass sie sie vor jedem fremden Blick schützen muss? Oder ist das letztlich doch nur der männliche Macht- und Besitzanspruch, den sie übernommen hat?

Kommentar zum Artikel "Belgier wollen Leichen in Lauge auflösen"
Ruckzuck schrieb am 06.07.2010 13:32:

Ja, super Film (hieß allerdings "soylent green"). Was habe ich mich damals gegruselt, als die Auflösung kam ...
Kommentar zum Artikel "Belgier wollen Leichen in Lauge auflösen"
Klaus-Heinrich schrieb am 06.07.2010 11:59:

Das ist ja einfach nur widerlich. Und was passiert dann mit der "braunen dickflüssigen Flüssigkeit"? Wird die weggekippt? Oder macht am Ende tatsächlich jemand Seife draus?

Irgendwie glaube ich, hatten wir das schon mal.

Da fällt mir noch ein SciFi ein: "Silent green" hieß er wohl. Zucker, Salz, Peptide - guten Appetit.

Kommentar zum Artikel "Frankreichs Parlament debattiert über Burkaverbot"
Schallblech schrieb am 06.07.2010 11:37:

Nach dem Wort "die" hat sich anscheinend auch noch ein Leerzeichen eingeschlichen (Dein PC, das unbekannte Wesen?)
Kommentar zum Artikel "Frankreichs Parlament debattiert über Burkaverbot"
Schallblech schrieb am 06.07.2010 11:35:

Eine Reporterin der Westfälischen Rundschau hat in einem Selbstversuch das Leben unter der Burka getestet. Ich versuchs mal mit dem Link:
http ://www. derwesten.de/wr/westfalen/Bescheuert-Die -Burka-im-Selbstversuch-id3180987. html

Achtung: Nach http und www sowie vor html hab ich Leerzeichen eingefügt, vielleicht klappt es ja so. Ansonsten auf die Seite derwesten gehen und Burka in das Suchfeld eingeben.

Kommentar zum Artikel "Lauterbach für einheitliches Rauchverbot"
Schallblech schrieb am 06.07.2010 11:30:

Ich bin auch dafür!
Wie oft bin ich schon nach Hause gegangen, weil man sich z.B. nach einer Chorprobe in einem Lokal traf, wo "nur in Nebenräumen" oder "nur an der Theke" geraucht werden darf - die Räume aber nicht richtig abgetrennt sind. Meine Atemwege sind leider in einem Zustand, der mich auch wenig Rauch hinterher spüren läßt. Da die Gaststättenszene in meinem Wohnort sehr übersichtlich ist, gibt es auch kaum Alternativen.
Das Schärfste, was ich mir von einem Raucher, den ich um Rücksicht gebeten hatte, sagen lassen mußte - allerdings kurz vor der Einführung des damaligen Rauchverbots - war dies: "Dann können Sie halt nicht in öffentliche Lokale gehen, wenn Sie keinen Rauch vertragen". Danke schön.

Ich habe mich damals sehr, aber leider nur sehr kurz über die Einführung des Rauchverbots mit seinen Einschränkungen und Ausnahmen gefreut.

Kommentar zum Artikel "Komm, Heiliger Geist!"
Markus Malitte schrieb am 05.07.2010 19:38:

"... sondern durch meinen Geist geschehen! "
Mein Gebet kann damit auch etwas zu tun haben ... ;-)

Netter Verschreiber!

Kommentar zum Artikel "Neuer Vizepräsident ins Amt eingeführt"
Ruckzuck schrieb am 05.07.2010 15:21:

Na, dann wollen wir mal hoffen, dass jetzt wieder etwas mehr Theologie vom Theologischen Vizepräsidenten kommt.
Evangelisch in Westfalen und Lippe
Informationen aus den Kirchenkreisen der EKvW und aus der Lippischen Landeskirche auf den jeweiligen Seiten (klicken Sie auf den gewünschten Bereich).
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