UK - Unsere Kirche > Startseite
Sonntag, 05.02.2012
Sie sind hier: UK

Die UK-Weblogs

Chefsache

Viele Wahlurnen bleiben leer

4. Stock, links

Die Wolken und Berlin

Werbung

Werbung

Die letzten 100 Kommentare
Kommentar zum Artikel "Altbischof Huber verlässt Facebook "
Schallblech schrieb am 31.01.2012 14:57:

Oh danke, die Realität ist mir durchaus bekannt, aber man muß ja nicht gerade den roten Teppich ausrollen.
Mein Handy benutze ich zum Telefonieren und als Wecker, mein Konto frage ich "klassisch" ab. Was ich im Internet von mir preisgebe, ist schon zuviel, das weiß ich, aber nichts im Vergleich zu denen, die sich bei Fb entblößen.
Außerdem trifft das nicht den Kern dessen, was ich sagen wollte:
NICHTS TUN HEISST ZUSTIMMEN.
Kommentar zum Artikel "Altbischof Huber verlässt Facebook "
urmel schrieb am 31.01.2012 14:13:

Hallo Schallblech!
Glauben Sie wirklich, dass Sie den großen Bruder noch nicht gerufen haben, Facebook hin oder her, ober haben Sie kein Konto, kein Handy, keinen Interzugang...schöne Grüße aus der Realität!
Kommentar zum Artikel "Altbischof Huber verlässt Facebook "
Schallblech schrieb am 31.01.2012 13:03:

Sehr gut! Dem Beispiel sollten noch viele folgen, vor allem Prominente (und UK!). Nichts tun heißt zustimmen.
Das Nächste ist dann die Veröffentlichung der Geodaten fürs Handy, so daß jeder weiß, wo man sich gerade befindet. Als Übernächstes verlangt Fb dann vielleicht, webcams zu installieren und online zu stellen.... Den Großen Bruder ruft jeder selber (das hatten wir doch schonmal mit den Kälbern und den Metzgern, ne?).

Schallblech ist übrigens NICHT auf Fb vertreten, auch nicht mit "zivilem" Namen.

Kommentar zum Artikel "LED-Licht und Maria aus der Sprühdose"
urmel schrieb am 31.01.2012 11:26:

Endlich einmal Leben und Gegenwart in einem Gotteshaus und nicht nur Trübsal und Vergangenheit-eine mutige und gute Entscheidung - mehr davon.
Kommentar zum Artikel "Nach Weihnachten ist vor Weihnachten"
Schallblech schrieb am 27.01.2012 11:55:

Was sind das für Leute, die sich von irgendwelchen Trendbüros bestimmen lassen, was sie sich ins Wohnzimmer stellen w/sollen? Eisblau? Niemals! und schon garnicht an Weihnachten. Unser Weihnachtsschmuck (Rot-Gold-Natur) reicht bis in unsere ersten Ehejahre zurück ;)

Und überhaupt: Früher war mehr Lametta!

Kommentar zum Artikel "Beichten ist wieder attraktiv "
Pirol schrieb am 26.01.2012 09:16:

"Viele säkulare Menschen hielten Kirchen für altmodisch oder nicht relevant für ihr Leben.

Dies liege daran, dass viele Gemeinden einseitig seien: Entweder seien es »weltfremde Kuschelclubs«, die sich nur um die eigene Erbauung kümmerten, aber nicht um die Probleme der Gesellschaft.

Oder die Gemeinden neigten zum anderen Extrem: Sie seien zwar sehr sozial engagiert, hätten dann aber meist wenige geistliche und seelsorgerlichen Angebote."

Das kann ich nur zu 100% unterschreiben!

Kommentar zum Artikel "Zur Taufe Antworten auf Fragen des Lebens"
michael777 schrieb am 24.01.2012 20:31:

"Die Familien wünschten kein »naiv-freundliches Lebensbegrüßungsfest«" Bezeichnet man nun gläubige Christen als naiv-freundlich? Ihr wollt es den nichtgläubigen Recht machen und verliert dabei die wohl noch letzten Gläubigen in eurer Kirche. Wenn man bedenkt das in vielen Ländern dieser Welt immer mehr Menschen zum christlichen Glauben finden(trotz Christenverfolgung) und hier in Deuschland immer mehr Menschen aus der Kirche austreten, und das in dem Land von Martin Luther. Das muss wohl eine Strafe Gottes sein....
Kommentar zum Artikel "»Bei Trauerfeiern Staat und Kirche trennen«"
Glybyrne schrieb am 24.01.2012 16:00:

"Die Trennung sei nicht scharf genug, wenn zum Beispiel der Prediger die anwesenden Vertreter des Staates vor den Angehörigen begrüße"

das ist sowieso eine unsitte immer erst die vermeintlch höher stehenden zu begrüssen

Kommentar zum Artikel "Viele Wahlurnen bleiben leer"
Schallblech schrieb am 20.01.2012 19:31:

Schallblech ist auch schon drin - ohne Wahl, schade. Wollte doch mal so nen richtigen Wahlkampf hautnah erleben ;).
Kommentar zum Artikel "WestLB legt neue Geldanlage für Muslime auf "
Wieland schrieb am 20.01.2012 09:15:

Wie kann das zusammenpassen? "Nach dem Koran gilt für gläubige Muslime ein Zinsverbot." Und dann doch Aktien? Werfen die denn keine Zinsen ab? Verzichten muslimische Anleger darauf? Am Ende des Artikels heißt es: "Bisherige Fonds investierten zudem eher in Scharia-kompatible FESTVERZINSLICHE Wertpapiere ..."
Kommentar zum Artikel "»Welt« veröffentlicht Fragen und Antworten"
gumma schrieb am 19.01.2012 08:46:

Schallblech, pass nur auf, dass die Firma mit der Ta*tze dich nicht verklagt ... ;-)
Kommentar zum Artikel "Einmal im Jahr auf große Fahrt"
Schallblech schrieb am 19.01.2012 07:56:

Und wenn mal was passiert: halten Sie den Kapitän fest, damit er nicht ins Rettungsboot fällt!!!
Kommentar zum Artikel "Sprung in der Schüssel"
Lehmann schrieb am 17.01.2012 10:46:

Herzlichen Dank für diese anschauliche und auch zum Vorlesen wunderbar geeignete Andacht.
Kommentar zum Artikel "Raucherpausen: Gesundheitsministerin gegen Verbot"
Schallblech schrieb am 14.01.2012 16:27:

Wer rauchen will, soll rausgehen und sich ausstempeln.
Kommentar zum Artikel "»Welt« veröffentlicht Fragen und Antworten"
Glybyrne schrieb am 13.01.2012 15:59:

uuuuuuuuuuuu ... ist der schlecht ... ich mein gut ...
Kommentar zum Artikel "»Welt« veröffentlicht Fragen und Antworten"
Schallblech schrieb am 13.01.2012 15:33:

Ich hab mir ne neue Jacke gekauft. Da perlt ALLES ab.


Naja, ist schließlich auch von Wulffskin!

Kommentar zum Artikel "Die Wolken und Berlin"
Glybyrne schrieb am 11.01.2012 13:48:

vielen dank für den tip mit wordle, tolles tool. hab gerad mal den pedigttext von letztem sonntag darein geladen und was kommt da raus? ich trau meinen augen nicht - die predigt meines pfarrers vom letzten gottesdienst
Kommentar zum Artikel "Bundespräsident geht in Offensive"
Glybyrne schrieb am 04.01.2012 20:48:

das amt des bp war schon immer ein bisschen künstlich jetzt sollte man es abschaffen
Kommentar zum Artikel "Aus Krisen können Chancen werden"
Christoph Hartlieb schrieb am 02.01.2012 07:37:

Aus Krisen koennen Chancen werden,
heisst eine Folgerung auf Erden.
Doch hat sich andrerseits erwiesen,
aus Chancen werden manchmal Krisen.
Kommentar zum Artikel "Erfolgreiches »Jahr der Taufe« geht zu Ende"
Schallblech schrieb am 29.12.2011 18:07:

"Zusammen mit dem Abendmahl gehört die Taufe zu den wichtigsten Ritualen in der Kirche."

Rituale? Hallo? Abendmahl und Taufe sind die beiden SAKRAMENTE der evangelischen Kirche. Was nützt ein Themenjahr, wenn nicht einmal die Glaubensgrundlagen vermittelt werden konnten?

Kommentar zum Artikel "6500 demonstrieren in Bielefeld gegen Nazi-Aufmarsch"
Schallblech schrieb am 25.12.2011 12:05:

Achja, und gut gemacht, Online-Redaktion. Danke für die Bläserbilder!
Kommentar zum Artikel "6500 demonstrieren in Bielefeld gegen Nazi-Aufmarsch"
Schallblech schrieb am 25.12.2011 09:42:

Wo ist der Daumen-hoch-Smily? :)
Gut gemacht, Bielefeld!
Kommentar zum Artikel "Die Geschichte von der Geburt im Stall"
Schallblech schrieb am 20.12.2011 14:38:

Luther hat bei vielen Liedern ältere Texte übersetzt oder übernommen, genauso bei den Melodien - dort nennt man das Kontrafaktur.
Er wollte ja seine Idee vom Singen und Sagen möglichst zügig umsetzen und in kurzer Zeit viel Material zusammentragen. Da vermute ich doch stark, daß Luther kopiert hat.
Kommentar zum Artikel "Jeder zweite will in den Weihnachtsgottesdienst"
Schallblech schrieb am 20.12.2011 10:39:

U-Boote - tauchen einmal im Jahr auf.
Kommentar zum Artikel "Die Geschichte von der Geburt im Stall"
Annemarie Heibrock schrieb am 20.12.2011 09:01:

Ja, so kann's passieren, wenn's schnell gehen muss. Sicher kam mir das bekannt vor, das Buch aber, aus dem ich die Verse entnommen habe, hat Luther nicht als Urheber genannt. Also muss man wohl fragen: Wer hat da eigentlich abgeschrieben? Luther von dem Unbekannten? Oder war's vielleicht umgekehrt?
hei
Kommentar zum Artikel "Die Geschichte von der Geburt im Stall"
Schallblech schrieb am 19.12.2011 10:40:

Kommt euch das auch bekannt vor?
Kein Wunder, Luther hat die Strophen wörtlich übernommen. EG 24, 9-15.
Übrigens kannte man damals noch nicht das Wort "geistiger Diebstahl" - im Gegenteil, es war eine Ehre, kopiert zu werden! Luther war KEIN Guttenberg ;)
Kommentar zum Artikel "Merkel lobt Engagement gegen Rechts"
Schallblech schrieb am 17.12.2011 16:51:

Schöne Worte - und was passiert jetzt mit den Leuten, die den Naziaufmarsch an Heiligabend in Bielefeld doch noch erlaubt haben?

Übrigens habe ich aus Bläserkreisen gehört, daß die Posaunenchöre aus der Gegend dort sein und weihnachtliche Choräle blasen werden. Davon möchte ich hier dann gerne Fotos sehen! ;)

Kommentar zum Artikel "Evangelische Jugend ruft zu Boykott auf"
Schallblech schrieb am 16.12.2011 10:16:

Sowas ähnliches hatten wir schonmal - in der "DDR", garniert mit Jahresendflügelfiguren. Nein danke, das brauchen wir wirklich nicht.
Im Übrigen würde auch der Name Friedensfest nicht vor Vereinnahmung durch die Werbung schützen.
Kommentar zum Artikel "Protest auf Facebook wächst"
Schallblech schrieb am 16.12.2011 10:14:

Sowas ähnliches hatten wir schonmal - in der "DDR", garniert mit Jahresendflügelfiguren. Nein danke, das brauchen wir wirklich nicht.
Im Übrigen würde auch der Name Friedensfest nicht vor Vereinnahmung durch die Werbung schützen.
Kommentar zum Artikel "Evangelische Jugend ruft zu Boykott auf"
reinermoysich schrieb am 16.12.2011 03:20:

„Friedensfest“ statt Konsum- oder Religionszwang!

Beide Weltanschauungen wollen mit Macht dominieren: die materialistische wie die christliche (wenn letztere mit dem üblichen - menschenrechtswidrigen - Absolutheitsanspruch verbunden wird und nicht mit der - menschenrechtskonformen - christlichen Nächstenliebe). Beide Ideologien trennen somit, ja spalten die Bevölkerung. Daher sollte so bald wie möglich das Weihnachtsfest durch ein „Friedensfest“ abgelöst werden, welches die Menschen der verschiedensten (ca. 4000) gleichberechtigten religiösen und nichtreligiösen Weltanschauungen friedvoll verbinden könnte - bei gegenseitigem Respekt vor der jeweils anderen Weltanschauung.

Nur bei solch einem weltanschaulich neutralen, sozial positiven Fest könnte Deutschland eine wirkliche „Heimstatt“ für alle(!) Bürgerinnen und Bürger werden, wie es das Bundesverfassungsgericht schon seit vielen Jahren fordert!

Kommentar zum Artikel "Protest auf Facebook wächst"
reinermoysich schrieb am 16.12.2011 03:19:

„Friedensfest“ statt Konsum- oder Religionszwang!

Beide Weltanschauungen wollen mit Macht dominieren: die materialistische wie die christliche (wenn letztere mit dem üblichen - menschenrechtswidrigen - Absolutheitsanspruch verbunden wird und nicht mit der - menschenrechtskonformen - christlichen Nächstenliebe). Beide Ideologien trennen somit, ja spalten die Bevölkerung. Daher sollte so bald wie möglich das Weihnachtsfest durch ein „Friedensfest“ abgelöst werden, welches die Menschen der verschiedensten (ca. 4000) gleichberechtigten religiösen und nichtreligiösen Weltanschauungen friedvoll verbinden könnte - bei gegenseitigem Respekt vor der jeweils anderen Weltanschauung.

Nur bei solch einem weltanschaulich neutralen, sozial positiven Fest könnte Deutschland eine wirkliche „Heimstatt“ für alle(!) Bürgerinnen und Bürger werden, wie es das Bundesverfassungsgericht schon seit vielen Jahren fordert!

Kommentar zum Artikel "Protest auf Facebook wächst"
Ruckzuck schrieb am 12.12.2011 14:22:

Mann, mann, ein KLITZEKLEINES bisschen locker bleiben, werte Bischöfe. Gibt's nichts Wichtigeres, was Euer versammeltes Schäumen wert wäre? Ich stimme Schallblech zu: Die Iven-Reaktion ist megacool - genau so sollte man mit diesen Dingen umgehen. Dann macht man sich auch nicht zum Deppen.
Kommentar zum Artikel "Protest auf Facebook wächst"
Schallblech schrieb am 09.12.2011 15:59:

Die fallen doch immer wieder drauf rein: Je doller die katholische Kirche protestiert, desto steiler steigt der Umsatz, egal, ob es sich um "verbotene" Filme, Bücher oder Reklame handelt.
Die Reaktion von J.P. Iven ist da viel SINN-voller: »Weihnachten wird tatsächlich unterm Baum entschieden - da steht bei uns in der Kirche die Krippe mit dem Kind, das Freude und Liebe bringt.«
Kommentar zum Artikel "Alle Jahre wieder: Schenken – aber was?"
Alice schrieb am 09.12.2011 13:41:

Ich empfehle ein UK-Abo als Geschenk nicht nur zu Weihnachten. In der aktuellen Ausgabe gibt es das Bestellangebot für ein Jahres-Abonnement sogar mit zwei schönen Prämien zur Auswahl. Unter "Abo & Service" (s.rechts, einfach anklicken) gibt es weitere Geschenkmöglichkeiten.
Kommentar zum Artikel "Grüne wollen Religionsunterricht ersetzen "
Schallblech schrieb am 09.12.2011 10:26:

Zitat: "Schüler können durch ihre Eltern vom Unterricht abgemeldet werden. Sie sollen dann die Alternativfächer Philosophie oder Islamkunde wählen"

Muslime dürfen sich also von dem neuen Fach abmelden, Christen nicht? Wo bleibt da die Gleichheit?
Der Gedanke ist ja im Ansatz nicht ganz falsch. Es schadet niemandem, auch über andere Religionen etwas zu erfahren. Aber wenn, dann auch wirklich für alle!

Kommentar zum Artikel "»Der Nikolaus ist das Original« "
Schallblech schrieb am 06.12.2011 07:41:

Die Bildauswahl läßt befürchten, daß man auch in der evangelischen Kirche den Unterschied nicht so genau kennt.

Übrigens hat Knecht Ruprecht nichts mit dem historischen Nikolaus zu tun. Er ist ein heidnisches Überbleibsel.

Kommentar zum Artikel "Religion nicht aus der Öffentlichkeit drängen"
Schallblech schrieb am 04.12.2011 15:22:

Da fällt mir ein alter Witz aus Südafrika zur Zeit der Apartheid ein:
Ein dunkelhäutiger Junge fegt den Boden in einer Kirche für Weiße. Ein Weißer kommt herein und herrscht ihn sofort an: "Was machst du hier?" "Ich mache sauber, Herr." "Na gut, aber wehe, wenn ich dich beim Beten erwische!"
Kommentar zum Artikel "Friedensratschlag kritisiert U-Boot-Lieferung an Israel"
Matthäus53 schrieb am 02.12.2011 18:09:

Mit der gelanten Lieferung von 200 Panzern an Saudi Arabien wird mit der geplanten Lieferung nur eines U-Bootes, im nahen Osten der militärische Ausgleich fast wieder hergestellt !
Ob die Handlungsweisen der Politiker gerecht sind , bei uns zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie dem sozialen Frieden dienen und ob sie richtig oder falsch waren bzw. letztendlich dem Frieden im nahen Osten dienten, wird sich zeigen,. Aber so schließt sich letztendlich der biblische Reigen aus Mt.24, 6 ff.
Kommentar zum Artikel "Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr..."
Schallblech schrieb am 02.12.2011 10:19:

Hallo? Es fehlt wieder der "Türchenöffner"!
Oder liegt das an meinem Browser?
Kommentar zum Artikel "Kein Recht auf regelmäßige Gebete in der Schule"
gumma schrieb am 02.12.2011 10:03:

So ganz verstehe ich es nicht - müssten dann nicht auch Schulgottesdienste (oder eben Schülerbibelkreise) verboten werden? Wenn jemand in der Pause in einem eigenen Raum betet, dürfte das doch kein Problem sein ...?
Kommentar zum Artikel "Kein Recht auf regelmäßige Gebete in der Schule"
Ruckzuck schrieb am 01.12.2011 18:26:

Nun ja, grummel, ich habe damals in der Oberprima auch einen Christlichen Schülergebetskreis gegründet ...
Kommentar zum Artikel "Jesus käme heute im Rolls Royce "
Christoph Hartlieb schrieb am 30.11.2011 18:50:

Dass Jesus, je nachdem, in welchem Lande der Welt er auftreten würde, sich mehr den dort herrschenden Sitten und Gebräuchen anpassen würde, davon bin ich zwar auch überzeugt, aber er würde wohl nicht seine Lehre auf den Kopf stellen. Die Bergprdigt spricht eine andere Sprache - Gott, sei Dank!
Kommentar zum Artikel "Jesus käme heute im Rolls Royce "
Glybyrne schrieb am 29.11.2011 13:45:

das ist pervers und bigott. wir haben uns dran gewöhnt dass kirchenleute in anzug und mit teurer armbanduhr rumlaufen zum bischofsdiner im 60000 euro auto vorfahren und dann mit der elite erlesenen wein trinken. schlimm genug für die nachfolger des wanderpredigers aus galiläa. aber das wohlstandsevangelium - das ist gotteslästerung
Kommentar zum Artikel "Jesus käme heute im Rolls Royce "
Erika Mörs schrieb am 29.11.2011 12:49:

Ja, falsche Propheten - da ist man tief erschrocken, dass denen "so viel Volks" nachläuft.
"Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin lege" lese ich bei Lukas 9 Vers 58 . . .
Kommentar zum Artikel "Jesus käme heute im Rolls Royce "
Schallblech schrieb am 29.11.2011 10:48:

Ich sage nur: Matt. 24.4-5
Kommentar zum Artikel "Wenn Liebe Herzen öffnet"
Erika Mörs schrieb am 29.11.2011 10:29:

Bei dem, was Matthäus 53 da über diesen schnellen KLICK schreibt, der sozusagen auf Knopfdruck Weihnachten herbei zaubert, fällt mir das Gedicht von Christian Morgenstern ein, das nicht eben die Adventszeit meint, eher wohl Wachsen und Gedeihen allgemein, aber grundsätzlich doch jenes notwendige
STILLE REIFEN:

Alles fügt sich und erfüllt sich,
musst es nur erwarten können
und dem Werden deines Glückes
Jahr' und Felder reichlich gönnen.

Bis du eines Tages jenen
reifen Duft der Körner spürest
und dich aufmachst und die Ernte
in die tiefen Speicher führest.

Kommentar zum Artikel "»Kirche darf sich nicht zu gefällig verkaufen«"
Wieland schrieb am 28.11.2011 16:26:

Interessant, dass die Kirche mittlerweile den Dritten Weg so ausschließlich sieht. So lange haben sie den ja nun auch noch gar nicht, dreißig Jahre oder so? Man fragt sich, ob die Menschen davor alles falsch gemacht haben sollen ...
Kommentar zum Artikel "Wenn Liebe Herzen öffnet"
Matthäus53 schrieb am 28.11.2011 13:35:

Leider macht s bei den meisten Mitbürgern bzw. in deren Hausgärten, in den Fußgängerzonen, in Geschäften und auf den Balkonen viel zu schnell KLICK ! Anstatt eine besinnlche Adventszeit zu erwarten in der langsam das angekündigte Licht zu strahlen anfängt wird bei den meisten mit einem Klick schon die illuminiöse Beleuchtung angeschaltet und schon beginnt in der eigentlichen Adventszeit der vorgezogene weihachtliche Lichterglanz. Aber trotzdem beim Nachdenken und Besinnen eine frohe Adventszeit.
Kommentar zum Artikel "Wenn Liebe Herzen öffnet"
Schallblech schrieb am 28.11.2011 08:27:

Bei mir gibts keine Anklickmöglichkeit.
Kommentar zum Artikel "Württembergische Pfarrhäuser bleiben grundsätzlich zu"
Schallblech schrieb am 25.11.2011 09:50:

Ich vermute, denkglaub meint etwas anderes mit "bedingungslose Liebe", nämlich, daß wir einander annehmen sollen, egal ob einer ins "Raster" paßt oder nicht.
Kommentar zum Artikel "Württembergische Pfarrhäuser bleiben grundsätzlich zu"
Pirol schrieb am 25.11.2011 09:27:

Hat Jesus denn an die partnerschaftliche/geschlechtliche Liebe gedacht, wenn er davon sprach, dass wir einander bedingungslos lieben sollen?
Kommentar zum Artikel "Württembergische Pfarrhäuser bleiben grundsätzlich zu"
denkglaub schrieb am 24.11.2011 16:55:

Maximal sieben Bibelstellen gibt es, die "bibeltreue" Menschen gegen die Homosexualität anführen können, und davon sind mindestens zwei, bei denen es eigentlich um Vergewaltigung geht.

Mindestens 1000 Bibelstellen gibt es, in denen von Gottes
Liebe die Rede ist und davon, dass auch die Menschen in Treue Liebe praktizieren und liebende Menschen unterstützen sollen.

Wer ist nun "bibeltreu"?

Jene, die homosexuelle lieben Menschen die Partnerschaft verbieten und zu einem heimlichen Leben in Untreue zwingen?

Oder jene, die ihnen im Namen Jesu Christi beistehen und dafür eintreten, wofür Jesus auch schon gestanden hat: Bedingungslos für die Liebe.

Kommentar zum Artikel "»Vom Himmel hoch«: Ein Kinderlied macht Karriere "
Schallblech schrieb am 24.11.2011 14:23:

Wunderschön ist auch der Satz von Johann Eccard!
Beim Einsatz im Posaunenchor UNBEDINGT eine gute Posaune in der dritten Stimme.
Zu hören am 1. Advent in der Kreuzkirche Hüsten.
Kommentar zum Artikel "Nicht nur Sonne – auch Soziales"
Ruckzuck schrieb am 24.11.2011 11:11:

Ganz sooo ist es ja nun nicht in den Kirchen. Wer erhebt denn seine Stimme, wenn es gegen Filz und Establishment geht? Gut, es könnte ruhig öfter und lauter passieren. Aber EKD-Ratsvorsitzender Schneider pflegt da durchaus schon mal ein offenes Wort.
Kommentar zum Artikel "Nicht nur Sonne – auch Soziales"
Glybyrne schrieb am 24.11.2011 09:15:

»Auf die Oberschicht können wir uns in Moralfragen beim besten Willen nicht verlassen. Träger der Moral ist in diesem Land wie in allen Ländern, in denen das moralische Klima am gesündesten ist, die Mittelschicht«, sagte Precht.

so ist es. trotzdem laufen alle der oberschicht nach, reden ihr nach dem mund, lassen sich von ihr beeindrucken und lenken. auch in den kirchen.

Kommentar zum Artikel "Klima, Pfarrdienst, Haushalt und neuer Präses"
Wieland schrieb am 18.11.2011 12:55:

Ich weiß nicht, ob die Gleichung so stimmt: "je weniger Pfarrer, desto weniger Ansprechpartner, desto weniger Mitglieder."
Die Mitgliederzahlen sind zurückgegangen, als wir nun wirklich mehr als genug Pfarrer hatten ...
Kommentar zum Artikel "Klima, Pfarrdienst, Haushalt und neuer Präses"
MA schrieb am 17.11.2011 18:12:

Wegen des Mitglieder- und Einnahmerückgangs soll die Zahl der Pfarrer bis zum Jahr 2030 von derzeit rund 2.000 auf etwa 800 sinken.
Toll - je weniger Pfarrer, desto weniger Ansprechpartner, desto weniger Mitglieder. Problem ist nur, dass die Pfarrer in der Kirche offensichtlich keine Vetretung bzw. Gewerkschaft haben, so kann man ja machen, was man will. Schade!
Kommentar zum Artikel "Pfarrdienst verbraucht ein Drittel der Kirchensteuer"
MA schrieb am 17.11.2011 18:10:

Im Pfarramt fehlt die Jugend - wer will sich denn bei dieser Situation noch bewerben.
Kommentar zum Artikel "Pietisten wollen biblische Position vertreten"
MA schrieb am 17.11.2011 18:08:

Finde ich gut. Man darf sich nicht zu weit von Gott entfernen, sonst macht die Kirche sich überflüssig.
Es scheint nun in Westfalen mit der neuen Präses auch hier hoffentlich bald ein anderer Wind zu wehen.
Kommentar zum Artikel "Annette Kurschus neue Präses der Westfälischen Kirche"
Glybyrne schrieb am 17.11.2011 09:23:

"und den daraus folgenden Auftrag, das Evangelium „zu verkündigen an alles Volk“."
cool vielleicht passiert ja jetzt mal was
Kommentar zum Artikel "Klimaforscher warnt vor Hitzerekord in Deutschland"
Tico schrieb am 10.11.2011 07:34:

Verlockende Vorstellung. "Ohne Holland fahrn wir zu WM lala" Gleich schnell nochmal tanken fahren. Super.
Kommentar zum Artikel "Klimaforscher warnt vor Hitzerekord in Deutschland"
Schallblech schrieb am 06.11.2011 09:39:

Nur noch eine Stunde bis zur Nordsee! Ihr von der Redaktion könntet mal eben in der Mittagspause ins Meer springen und dann im Schatten der Teutoburger Strandwälder liegen....
Kommentar zum Artikel "»Ohne Männer geht es nicht«"
Schallblech schrieb am 04.11.2011 09:20:

Solange man davon kaum sich selbst, schon garnicht eine Familie ernähren kann, kann man das wohl vergessen.
Kommentar zum Artikel "Militärbischof fordert fordert Diskussion über die Bundeswehr"
Wieland schrieb am 02.11.2011 12:42:

»Wir müssen den Mantel des Schweigens lüften und über die Ziele und Mittel deutscher Außen- und Sicherheitspolitik sprechen«

Das wird wohl kaum in aller Öffentlichkeit und Wahrhaftigkeit stattfinden können. Landesverteidigung? Gottseidank zZ kein Thema. Bündnisverteidigung? Momentan - Gottseidank - auch nicht.

Offensivaktionen der Bündnispartner? Das scheint ja leider wieder zum Normalfall zu werden. Eine Bundeswehr, die an Angriffskriegen beteiligt ist - das hätte wir uns vor 20 Jahren nicht träumen lassen.

Und jetzt nehmen wir es einfach so hin.

Schande über uns.

Kommentar zum Artikel "Protestanten feiern bundesweit Reformationsfest "
Schallblech schrieb am 31.10.2011 15:42:

Wer räumt denn die ganzen Papierschnipsel auf?
Kommentar zum Artikel "»Wutbürger« kein Ersatz für Demokratie "
MA schrieb am 24.10.2011 20:57:

Übrigens: Demokratie heißt Herrcshaft des Volkes und nicht Herrschaft der Bürokraten á la Semmler
Kommentar zum Artikel "Kirchen wehren sich gegen Kritik an ihrer Finanzierung"
MA schrieb am 24.10.2011 20:55:

Wenn es ums Geld geht wird es kritisch - schade, weil Jesus es in Mt anders sieht
Kommentar zum Artikel "Neue Vorwürfe gegen Pfarrer Jürgen Fliege"
Christoph Hartlieb schrieb am 24.10.2011 00:00:

Lieber Denkglaub, bedeutet eine andere Meinung zu haben, schon Steine werfen? Warum bleibt F Pfarrer und will es anscheinend bleiben? Nein, Erfolg ist kein Grund zu einem Disziplinarverfahren. Aber in einer Kirche des Wortes muss es sich dieser, jeder Pfarrer gefallen lassen, an seinen Worten gemessen zu werden. Wenn die nicht mehr gelten oder nicht mehr so wichtig sind, ist wirklich alles andere auch "scheissegal".
Kommentar zum Artikel "Neue Vorwürfe gegen Pfarrer Jürgen Fliege"
denkglaub schrieb am 23.10.2011 18:05:

Ach ja, Fliege.
In der ev. Kirche darf man alles haben, aber nicht Erfolg. Dann wird nirgendwo anders so schnell der erste Stein geworfen wie in der Kirche. Hähme breitet sich aus.
Da wird dann die ev. Kirche schnell katholisch. Unfehlbarkeit wird verlangt, die es evangelisch doch gar nicht gibt.
Ist aber egal, Hauptsache, man kann Steine werfen.
An wie vielen Stellen Fliege zurecht Vorreiter war, warum es etwa gut ist, wenn Pfarrer sich bei ihm stark machen lassen können, frei zu predigen: Ist doch egal. Interessiert auch nicht, Hauptsache man kann ungestraft Steine werfen.
Wie er sich für eine neue Form der Trauerbewältigung und des Abschiednehmens in den Kirchen eingesetzt hat: Auch egal, Hauptsache, die Steine können fliegen...
Doch, mir geht sein Esotherik-Engagement auch ein wenig zu weit. Aber fragt mal jemand, was daran ihm wichtig ist, und wo _seine_ Grenze liegt?
Mein Gefühl: Erst Steine werfen, dann mit dem Betreffenden reden. Wenn er dann noch lebt...
Nein. So schlimm wird es nicht kommen. Fliege stirbt nicht, wenn sich die Kirche von ihm trennt oder ein Disziplinarverfahren einleitet. Formal ist es ja erst einmal ein Verfahren, in dem man miteinander über kritische Punkte ins Gespräch kommen könnte.
Nur: [...]
Kommentar zum Artikel "Neue Vorwürfe gegen Pfarrer Jürgen Fliege"
Pixum schrieb am 23.10.2011 14:10:

Sehr schön! Gut gereimt den Schiss ins rechte Licht gestellt.
Kommentar zum Artikel "Neue Vorwürfe gegen Pfarrer Jürgen Fliege"
Christoph Hartlieb schrieb am 22.10.2011 12:42:

Verehrte Leute, hört doch mal:
"Gott ist mir erst mal scheissegal,"
so spricht ein Pfarrer namens Fliege
im Vollbewusstsein seiner Siege.
Was denkt der Kerl wohl, wer er is?
Mich deucht, ein echter Fliegenschiss.
Auf keinen Fall gehört Herr Fliege,
wie einst vielleicht, zur Pfarrerriege.
Kommentar zum Artikel "Zwei Frauen für das Präses-Amt"
Wieland schrieb am 18.10.2011 09:22:

Die Kirche geht zugrunde, weil kein Mensch mehr weiß, wofür sie eigentlich steht. Ein bißchen Gutes tun? Gewissen der Nation? Gott, der zu den Menschen spricht, und wie kann man in Kontakt kommen zu diesem Gott, das sind die Fragen, die sie verständlich und glaubwürdig rüber bringen müsste.
Stattdessen arbeitet sich die Kirche an Strukturfragen ab. Und, MA, Geld sparen. Wenn sie Geld sparen will: Warum gibt sie nicht endlich den Beamtenstatus ihrer hauptamtlich auf, die "Ämter" und das ganze preußische Staatsgetue?
Kommentar zum Artikel "Zwei Frauen für das Präses-Amt"
gumma schrieb am 17.10.2011 11:39:

Ich stehe dieser ganzen Zusammenlegerei sehr kritisch gegenüber. Je größer, desto unpersönlicher, bürokratischer, unübersichtlicher. Das merken doch schon Gemeinden, die sich zusammengeschlossen haben - und ob dabei wirklich so viel gespart wird, ist ja noch die Frage. Also, bitte KEINE NRW-Landeskirche!
Kommentar zum Artikel "Zwei Frauen für das Präses-Amt"
MA schrieb am 16.10.2011 15:13:

Schade - hier war die Chance für die Landeskirche, Geld zu sparen. Kirchenkreise werden auf Druck zusammengelegt - warum nicht auch Landeskirchen, eine für NRW genügte doch.
Oder ist immer noch zuviel Geld da?
Bohren hatte schon 1969 gesagt: "Die Kirche geht nicht zugrunde an Kritik von innen und außen; sondern am Hochmut von uns Professoren, an der heimlichen Herrschsucht der Kirchenleitung und an der Verzagtheit und Feigheit der Synodalen."
Kommentar zum Artikel "Erniedrigung als neue Form der Gewalt"
gumma schrieb am 14.10.2011 14:09:

"Neue Form von Gewalt"??? Wie alt ist denn der Autor, und wo ist er zur Schule gegangen, dass er das als "neu" empfindet? Als ich vor - äh - rund fünfunddreißig Jahren zur Schule ging, gab es von den Lehrern jede Menge Fiesheiten und hinterfotzige Beleidigungen. Und wer Romane aus dem 19./frühen 20. Jahrhundert liest, weiß, dass es darin nur so wimmelt von psychische Erniedrigung. Das macht es nicht besser, aber neu ist das nun wahrhaftig nicht!
Kommentar zum Artikel "Glaube macht in Deutschland nicht automatisch glücklich"
Christoph Hartlieb schrieb am 12.10.2011 21:29:

Automatische Besserung zu erwarten, wäre wohl auch Gotteslästerung. Ich habe es so verstanden: Christen haben vielleicht deshalb mehr Reserven, nicht weil sie mehr Achtung von ihren Mitmenschen erfahren, sondern weil der Gott des Lebens und der Liebe ihnen in der Taufe zusagt: Ich sage ja zu dir. Du bist ok, du bist ein vollwertiger Mensch, wie du bist. Mach also etwas aus deinem Leben!
Kommentar zum Artikel "Evangelische Schulen gestalten Fernsehgottesdienst "
Jan-Vlotho schrieb am 09.10.2011 16:05:

Das finde ich echt cool! Dann ist hier in der Gegend zum zweiten Mal ein Fensehgottesdienst. Letztes Jahr in Exter und jetzt in Espelkamp.
VIEL SPAß!
Kommentar zum Artikel "Ernüchterung kehrt ein"
Matthäus53 schrieb am 06.10.2011 13:25:

Ernüchterung kehrt ein, der Papst ist wieder weg, läßt er die Priester und die Kirche allein. Nein so ists nicht richtig, wichtig ist die Papst Aussage, gemeinsam die Gegenwart des lebendigen Gottes zu bezeugen und dass zu predigen was in der Bibel geschrieben steht !
Wenn die Aussage richtig sein und auch danach gehandelt werden soll, müssen auch die Sakramente so abgehandelt werden wie es biblisch geschrieben steht und es darf nicht nur eine verstaubte Lehrmeinung beim Abendmahl abgehandelt werden.
Kommentar zum Artikel "»Papst hat die Ökumene amtlicherseits begraben«"
Schallblech schrieb am 25.09.2011 09:30:

Hat jemand etwas anderes erwartet?

Hier ist eine wundervolle Karikatur (geg.falls zu 24.9.2011 scrollen), die z.B. gut auf Bruchsal paßt:
http ://www. derwesten.de/nrz/meinung/karikatur/Karik atur-vom-Tage-id4886960.html

Kommentar zum Artikel "Scharfe Kritik an umstrittener Hinrichtung"
Schallblech schrieb am 22.09.2011 16:12:

Mein Sohn heute Morgen mit Blick auf die Zeitung: "Wenns ein Weißer wäre, dann wäre er längst frei". Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
Kommentar zum Artikel "Wenn »Paro« automatisch mit der Oma kuschelt"
Pirol schrieb am 15.09.2011 09:39:

Naja, vielleicht immer noch besser als ein lebendiges Tier, wenn man damit nicht richtig umgehen kann.
Kommentar zum Artikel "Wenn »Paro« automatisch mit der Oma kuschelt"
Schallblech schrieb am 12.09.2011 12:04:

Tamagochi für Alte? Also ich weiß nicht....

Ein "Türöffner" kann auch Musik sein. Viele Bläser können da Geschichten erzählen!

Kommentar zum Artikel "Göring-Eckardt distanziert sich von »Unter Ketzern«"
denkglaub schrieb am 09.09.2011 16:04:

Ja, es gibt viele Fortschritte. Ja, und? Die "Ratzingers" haben sich durchgesetzt und drehen Stück für Stück das Rad zurück, dass sich unter den "Rahners" so schön weit vorgedreht hatte.

Für die katholische Kirche ist in der Ökumene jetzt mehr oder weniger eine Grenze erreicht, die nicht mehr überschritten werden wird.
Da können wir Protestanten warten, bis wir schwarz werden.
Und das Schlimme ist: An vielen Stellen gibt es auf der kath. Seite ein gewaltiges Rollback durch junge erzkonservative Priester, die die Gläubigen vor Ort ihre Macht spüren lassen.
Und genau das ist das Problem: Es geht nicht um das Evangelium, um die frohe Botschaft vom vergebenden Gott, sondern es geht um die Machthoheit. Und die Menschen vor Ort spüren das. Und die Priester, die sich nicht an diesen Machtspielen beteiligen, werden immer weniger.

Es hilt nichts, wenn sich die evangelische Kirche anbiedert wie seinerzeit die Blockflöten an die SED oder der Westen an Saddat oder Gadafi. (Nein, man kann die kath. Kirche nicht mit diesen Diktatoren vergleichen, es gibt zu viele Unterschiede. Obwohl: Die kleinen feinen Gemeinsamkeiten haben es leider in sich. Die Unfähigkeit zu wirklichen Reformen. Die Unfähigkeit, zu einem wirklichen Dialog mit den eigenen Gläubigen. Die Art, wie Abweichler [...]

Kommentar zum Artikel "Mindesthaltbarkeit als »Lizenz zum Töten«"
Schallblech schrieb am 04.09.2011 17:42:

Die Supermärkte verlangen von den Bäckerläden in ihren Häusern, daß auch abends noch alle Regale voll sind. Was nach Ladenschluß übrigbleibt, wird ebenfalls weggeworfen. Hirnrissig ist das.
Beim Haltbarkeitsdatum verlasse ich mich auf Augen und Nase. Ein Joghurt, der drei Tage drüber ist, ist noch lange nicht schlecht, genauso ist es bei vielen anderen Lebensmitteln.

Übrigens sollte man bei sich zu Hause anfangen. Aus Resten kann man oft noch sehr leckere Mahlzeiten herstellen. Bei mir wird nichts weggeworfen, was noch gut ist. Das haben mir meine Eltern beigebracht, die in den Nachkriegsjahren zusammen mit meiner ältesten Schwester erbärmlich gehungert haben. Meine Mutter war eine sehr einfallsreiche Resteköchin. Ihre Rumfortpfanne (alles was rumsteht und fort muß) ist Legende.

Kommentar zum Artikel "Tafelkunst"
engelchen84 schrieb am 30.08.2011 17:09:

:-) das ist definitiv NICHT die Temperaturkurve für diesen Sommer... aber, künstlerisch wertvoll!
Kommentar zum Artikel "Pfarrer sollen nicht nur Senioren besuchen"
Glybyrne schrieb am 25.08.2011 09:27:

pfarrer/innen auf dem zweiten bildungsweg: ja, ja und nochmal ja! und dazu viel mehr laienprediger und diakone aber das wird die arroganz und selbstüberschätzung der vollamtlich-hauptamtlichen theos wohl auch weiterhin verhindern
Kommentar zum Artikel "»Lebenskluger Beobachter menschlicher Schwächen« "
Erika Mörs schrieb am 24.08.2011 10:08:

"Ach was."
Kommentar zum Artikel "Christlich-jüdische Gesellschaften rügen Beitrag im Pfarrerblatt "
Schallblech schrieb am 24.08.2011 08:32:

Ich finde, diese Stellungnahme war längst überfällig. Ich konnte nie verstehen, daß meine Kirche Israel immer nur mit dem einen, schuldbeladenen Auge sieht und die Schuld der israelischen Politik, das Leid der arabischen Bevölkerung, nicht sehen wollte. Ein ganz wichtiger Kernsatz ist für mich: "Die Palästinenser sind Opfer von Opfern".
Auch hatte man offenbar vergessen, daß die Nachfahren der ersten Gemeinde Jesu Christi auch zu den ermordeten, vertriebenen, bestohlenen und stets benachteiligten Menschen der Region gehören. Der Anteil der Christen ist dramatisch geschrumpft, vor allem durch Auswanderung mangels Perspektive im Heimatland.
Ich bin froh, daß jetzt ein anderer Weg eingeschlagen wird.

Die Wahrheit zu sagen schließt ja Solidarität mit Israel nicht aus. Unter Freunden muß man sich die Wahrheit sagen können, sonst ist die Freundschaft nichts wert. Vor allem wird dauerhafte Sicherheit in Israel durch Unterdrückung NIE zu erreichen sein. Es geht nur zusammen.
Ich empfehle ganz dringend die Texte des Friedensaktivisten Uri Avnery. Ich durfte ihn vor einem jahr persönlich kennen lernen. er ist ein kluger und weitsichtiger Mann.
http: //www.uri-avnery. de/texte-von-uri-avnery

Kommentar zum Artikel "»Lebenskluger Beobachter menschlicher Schwächen« "
Schallblech schrieb am 24.08.2011 08:24:

Mein Jodeldiplom hängt schief :-(
Kommentar zum Artikel "Nestlé-Chef fordert Verbot für Biosprit aus Lebensmitteln"
Schallblech schrieb am 22.08.2011 15:03:

Endlich sagt das mal einer, auf den eventuell jemand hört!
Kommentar zum Artikel "»Der Frieden kann militärisch nicht gewonnen werden«"
Wieland schrieb am 19.08.2011 13:27:

"Dabei würde er sich durchaus auch ein stärkeres Engagement der Friedensbewegung wünschen, die sich »sehr viel deutlicher äußern und zu Wort melden könnte.«"

Wie deutlich soll man es denn noch sagen? "Geht raus aus Afghanistan, aus dem Irak, aus Libyen. Wir haben da nichts verloren, wir können da nichts gewinnen. Alles ist nur noch schlimmer geworden."

Kommentar zum Artikel "Papst als Ehrenoberhaupt aller Christen?"
Schallblech schrieb am 18.08.2011 16:32:

"Einen ökumenisch akzeptierten »Sprecher« der Weltchristenheit im Dienste der Einheit zwischen den Kirchen" könnte ich mir durchaus vorstellen. Aber nicht den Papst. Dieses Amt ist zu negativ belastet für uns.
Ökumene heißt für diesen Papst und viele seiner Kardinäle und anderer Würdenträger immer noch: "Kommt zurück unter das Dach der katholischen Kirche und akzeptiert den Papst als Oberhaupt". NIEMALS!
Kommentar zum Artikel "Soziale Schichten driften auseinander"
Schallblech schrieb am 17.08.2011 20:29:

Die sogenannte Mittelschicht bewegt sich dramatisch auf die Unterschicht zu.
Kommentar zum Artikel "Soziale Schichten driften auseinander"
Pirol schrieb am 17.08.2011 16:34:

Genau das beobachte ich auch schon seit langem: Der Wohlstand kommt nur den "Oberen Zehntausend" (hier im Artikel: 20 Prozent der Bevölkerung) zugute. WIE DUMM SIND WIR EIGENTLICH, DASS WIR UNS DASS GEFALLEN LASSEN?
Kommentar zum Artikel "Wenn Männer ihre Frauen schlagen"
Glybyrne schrieb am 16.08.2011 09:33:

tut mir leid dafür habe ich kein verständnis. einmal geschlagen - und der kerl sieht mich und die kinder nie wieder. punkt.
Kommentar zum Artikel "Fliege: »Auch Jesus war ein Handaufleger« "
Schallblech schrieb am 15.08.2011 07:34:

Ich finde, Herr Fliege hat jetzt von UK genügend Aufmerksamkeit bekommen.
Kommentar zum Artikel "Fliege: »Auch Jesus war ein Handaufleger« "
Matthäus53 schrieb am 14.08.2011 19:35:

Jesus hat vielen kranken Menschen geholfen die aber immer zu ihm persönlich kamen oder sogar gebracht wurden. Fast immer hieß es auch , dass der Glauben geholfen hat aber nicht das pauschale Segnen eines ganzen Kartons mit " Segenswasser ". Die Menschen die durch Jesus geheilt wurden sollten sich auch oft zuerst den Priestern im Tempel zeigen oder dafür Dank opfern, wie es bei Moses geschrieben steht. Heute werden ja schon viele Kirchen geschlossen und entweiht. Wenn der pensionierte Pfr. Fliege wirklich meint er muß gesegnete Medizin verkaufen, könnte er versuchsweise eine Kirche pachten, mieten oder kaufen und dann dort auch den Menschen helfen, die in der Kirche zu ihm kommen. Vom Vrsenden von gesegneter Medizin habe ich in der Bibel noch nichts gelesen aber ich bin auch noch nicht bei der Post gewesen. Vielleicht gibt es ähnlich wie bei Militär und Polizei auch schon Postseelsorger für Medizin -Pakete ?
Kommentar zum Artikel "»Flieges Segen kostet nichts« "
denkglaub schrieb am 12.08.2011 14:59:

Hallo Schallblech, die Pfarrer leben aber auch nicht nur von Luft und Liebe, sondern von A13 oder A14 (ein großer Teil des Geldes landes also auch in privaten Händen), und "biblisches Salböl" wird sicher nicht nur zum Selbstkostenpreis verkauft.
Salböl an sich gibt es als Massageöl im Drogeriemarkt, ich selbst nehme gerne eines mit Rosenduft - das ist doch nicht das Problem.

Beim "Biblischen Sälböl" (bitte noch mal genau lesen, auch Ex 30 ab Vers 22!) besteht das Problem darin, dass mit einer atl. Rezeptur Werbung gemacht wird, die laut 2. Mose 30 nur und ausschließlich für bestimmte Personen am Tempel und für bestimmte Tempelgerätschaften bestimmt ist.

Über das Öl, das nach dem Rezept aus 2. Mose 30,22-25 zubereitet wird, heißt es in 2. Mose 30,31-33, es solle aus seinem Volk ausgerottet werden, wer dies Öl zu einem anderen Zweck oder für anderen Personen zubereitet.

Das finde ich spannend: Eine Kirche vermarktet ein biblisches Salböl, obwohl sie genau weiß, dass sie es in einem unbiblischen Sinne verwendet, der in der Bibel mit "Ausrotten" strafbewehrt ist.

Noch mal zurück zu Fliege: Auf seinen m.E. an sich lohnenswerten "Entdeckungsreisen" nach lohnenswerter Spiritualität schießt er immer wieder auch über das Ziel hinaus. Auf der anderen Seite [...]

Kommentar zum Artikel "»Flieges Segen kostet nichts« "
Schallblech schrieb am 11.08.2011 08:02:

Da ist immer noch die Frage, wer davon profitiert. Wenn die Nordelbische Kirche Salböl verkauft, dann fließt das Geld nicht in private Hände!
Ob es "erlaubt" ist, Salböl herzustellen, vermag ich nicht zu beurteilen. Historisch meine ich aber zu wissen, daß Öle (nach welchem Rezept auch immer) z.B. bei der Vorbereitung der Leichen zum Begräbnis benutzt wurden, also für jedermann frei zugänglich waren.
Kommentar zum Artikel "»Flieges Segen kostet nichts« "
denkglaub schrieb am 10.08.2011 23:57:

Merke: In der Kirche darf man alles sein, nur nicht populär.
Nirgendwo wird man so sehr gemobbt wie in der Kirche - sobald man nur ein wenig populär ist. Und viele mobben mit... Ob das alles so christlich ist?

---

Wie stehen die hier Leserbrief Schreibenden eigentlich zum "Biblischen Salböl" nach original biblischem Rezept, verkauft von der Nordelbischen Kirche?

Das Rezept findet sich in 2. Mose 30,22-25 und wird mit ebendiesen Versen und einer Abhandlung zur Salbung für gutes Geld verkauft.
Leider vergisst die Kirche, auch auf die folgenden Verse 31-33 zu zitieren: "Auf keines andern Menschen Leib soll es gegossen werden; ... Wer solche Salbe macht oder einem Unberufenen davon gibt, der soll aus seinem Volk ausgerottet werden."

Sowas hat Fliege jedenfalls noch nicht geschafft.

Evangelisch in Westfalen und Lippe
Informationen aus den Kirchenkreisen der EKvW und aus der Lippischen Landeskirche auf den jeweiligen Seiten (klicken Sie auf den gewünschten Bereich).
Karte