Thüringen & Sachsen
Auf jüdischen Spuren in Ostdeutschland
14. bis 21. Oktober 2012, ab 875 Euro; Reisebegleitung: Dr. Karl-Christoph Flick
Die Studienfahrt beginnt mit einem Abstecher zum KZ Nordhausen-Dora. Die Entdeckung eines mittelalterlichen „goldenen Schatzes” in einer ehemaligen Synagoge sowie die Existenz dreier (z.T. ehemaliger) Synagogen und Reste einer mittelalterlichen Mikwe (rituelles Reinigungsbad) machen Erfurt zu einer der interessantesten jüdischen Städte in Deutschland.
Die Großstädte Dresden und Leipzig haben dagegen heute große aktive jüdische Gemeinden.
Aber wie ist es heute in Sachsen um Rechtsextremismus und Antisemitismus bestellt? Die sächsische Landesgemeinde in Dresden verfügt über eine allein architektonisch interessante Synagoge.
In Leipzig steht unter anderem das Ariowitsch-Haus auf dem Programm. Dieses ehemals jüdische Haus steht mittlerweile wieder der jüdischen Gemeinde zur Verfügung
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