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Donnerstag, 11.03.2010
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Die letzten 100 Kommentare
Kommentar zum Artikel "Pflegestufe ist mit der Stoppuhr zu bestimmen"
gumma schrieb am 11.03.2010 10:35:

Krank! Wenn es schon um Sekunden geht, dann bitte auch ganz exakt: Dann müsste sich der Medizinische Dienst eine Woche lang daneben stellen und mit der Stoppuhr die tatsächlich benötigte Zeit messen, um daraus dann einen Durchschnitt zu bilden...
Kommentar zum Artikel "Gymnasium bekommt Kondom-Automaten"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 10.03.2010 18:30:

Na, da soll er sich mal Sorgen machen um die Banalisierung der Sexualität. Hoffentlich macht er sich auch Sorgen um Kinder und Jugendliche und verhindert Missbrauch. Aber das ist ja keine Sexualität - das ist ja Machtausübung
Kommentar zum Artikel "Abschied von der Oberhirtin"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 09.03.2010 18:13:

Ob Mann oder Frau - in diesem Fall geht es meiner Meinung nach eher darum: hoher Kirchenfunktionär! Moralischer Anspruch! Ich bin der festen Überzeugung, ein Mann in genau dieser Funktion (z.B.Huber) wäre auch zurückgetreten. Ein "Politiker" vielleicht eher nicht.
Kommentar zum Artikel "Protest gegen Gewalt und Diskriminierung"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 09.03.2010 18:00:

das stimmt so nicht- das mit dem geringerem Lohn! Kein tarifvertrag erlaubt geringeren Lohn für gleiche Arbeit. Mein männl. Kollege bekommt das gleiche Geld. In frei aushandelbaren Jobs sieht dies natürlich anders aus. Die geringeren Arbeitseinkommen sind begründet: Teilzeitarbeit ist ein Frauenthema. Frauenberufe sind traditionell geringer bezahlt, siehe Friseur und Pflegeberufe und Sekretärinnen. Die Lohnunterschiede wurden eben NICHT - gleicher Beruf - errechnet
Kommentar zum Artikel "Kein Persönlichkeitsschutz für Promis?"
Schallblech schrieb am 09.03.2010 07:55:

Jeder Schwerverbrecher hat Anspruch darauf, daß sein Name nicht veröffentlicht und sein Bild unkenntlich gemacht wird. Übrigens wird er bis zum Abschluß seiner Gerichtsverhandlung als "mutmaßlicher" Täter bezeichnet. Prominente haben diese Rechte offenbar nicht, Kirchliche und Frauen schon garnicht.
Kommentar zum Artikel "»Nichts darf verheimlicht werden«"
Schallblech schrieb am 09.03.2010 07:48:

Ich weiß nicht, Kurt Mittag - das mit dem Gewaltklima in den Familien, das ist sicher richtig, aber bestimmt nicht der einzge Grund für die Häufung der Fälle in dieser Zeit. Mißbrauch ist zu allen Zeiten vorgekommen - bei den alten Griechen und Römern war es sogar üblich und gesellschaftsfähig, sich Knaben zu halten...
Heute ist es ja nicht vorbei, nur wird es nicht mehr totgeschwiegen. Daß jetzt so viel auf einmal "rauskommt", liegt einfach daran, daß Kinder damals keine Chance hatten, gehört zu werden und deshalb geschwiegen haben. Ich hoffe, daß noch viel mehr Menschen den Mut finden, ihre damaligen Qualen auszusprechen und endlich zu verarbeiten.
Kommentar zum Artikel "Abschied von der Oberhirtin"
Schallblech schrieb am 09.03.2010 07:41:

Wäre es ein Mann gewesen, hätte ein Vierzeiler in der Zeitung gestanden, er hätte sich (vielleicht) entschuldigt und eventuelle Häme an sich abgleiten lassen. Rücktritt? wegen so einem bißchen Alkohol? Nicht doch!
Kommentar zum Artikel "Abschied von der Oberhirtin"
MonikaB. schrieb am 08.03.2010 23:53:

Obwohl ich sie verstehen kann, finde ich es sehr schade, das Frau Käßmann zurückgetreten ist. Ich war erst geschockt und dann traurig darüber. Nun frage ich mich aber, am "Tag der Frauen", wäre ein Mann auch zurückgetreten? Oder wäre es als "Kavaliersdelikt" behandelt worden?
Kommentar zum Artikel "»Nichts darf verheimlicht werden«"
Kurt Mittag schrieb am 08.03.2010 23:11:

In der gegenwärtigen öffentlichen Diskussion über die Misshandlungs- und Missbrauchsfälle, die zu einem sehr großen Teil in den 50er und 60er Jahren stattgefunden haben, scheint es mir so zu sein, dass sehr viele, die sich zu Wort melden, sich nicht einmal im Ansatz darüber Gedanken machen, in welchem gesellschaftlichen Kontext diese Dinge geschehen sind.

Die Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland war in den 50er und 60er Jahren noch weithin von den Nachwirkungen des Nazi-Faschismus geprägt. Ich würde diese Zeit heute als spät-faschistoide Zeit bezeichnen wollen. Der Krieg war zwar verloren, aber fast eineinhalb Jahrzehnte gewaltverherrlichender und menschenverachtender Indoktrination in den prägenden Kinder- und Jugendjahren wirkten in der Generation des damals jungen Erwachsenen, die Familien gründeten, fort.

Man muss sich dazu einfach einmal vor Augen führen, dass nach dem 8. Mai 1945, an dem die Nazi-Wehrmacht endlich kapitulierte, Millionen von Soldaten zum Teil sofort, zum Teil nach mehr oder weniger langer Kriegsgefangenschaft zurückkehrten. Für diese Ex-Soldaten stand kein Millionenheer von Psychologen und Therapeuten bereit, welches in aber-millionenfachen Gesprächs- und Therapiesitzungen oder durch die Begleitung von zehntausenden von Selbsthilfegruppen bereit und in der Lage gewesen wäre, die völlig entwurzelten Menschen, die über eineinhalb Jahrzehnte hinweg sich ständig bis über die Unsäglichkeit hinaus steigernde Gewalterfahrungen [...]

Kommentar zum Artikel "Protest gegen Gewalt und Diskriminierung"
Schallblech schrieb am 08.03.2010 08:27:

Es ist viel erreicht worden, jedenfalls hier bei uns - aber daß Frauen immer noch bei gleicher Arbeit weniger Lohn bekommen, ist und bleibt ein Skandal.
Kommentar zum Artikel "»Nichts darf verheimlicht werden«"
Schallblech schrieb am 08.03.2010 08:24:

Gut, daß diese Lawine endlich losgetreten wurde. Hoffentlich sensibilisiert es Kollegen und Chefs von Tätern, besser hinzuschauen, und Eltern, mehr auf Alarmsignale zu achten. Vielleicht finden nun auch aktuelle Mißbrauchsopfer den Mut, ihre Peiniger anzuzeigen.
Kommentar zum Artikel "Warten auf ein Wort, eine Bitte"
Engagierter Bürger schrieb am 07.03.2010 19:42:

EHEMALIGE HEIMKINDER FORDERN - Nochmalige kurze Zusammenfassung der Heimkinder-Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland:

1. ) Sofortige Anerkennung aller Menschenrechtsverletzungen begangen an und gegen Ehemalige Heimkinder und auch die der Behinderten Ehemaligen Heimkinder.

2. ) Sofortige Anerkennung der Zwangsarbeit die viele von ihnen haben verrichten müssen, als solche, für alle arbeitsrechtlichen Zwecke und Rentenansprüche.

3. ) Sofortiger Stopp der Aktenvernichtung ( betreffend ALLER zwischen 1945 und 1989 angelegten relevanten Akten betreffend „Heimkindern“ und „Maßnahmen“ „unternommen“ „gegen sie“ oder „zu ihrem Wohle“ – von welchen „behördlichen Stellen“, „Privatunternehmen“ oder „Caritativen Einrichtungen“ und „Wirtschaftsbetrieben“ auch immer ).

4. ) Sofortige Aktensicherung ( durch Gesetz unterstützt und geschützt ! ).

5. ) Sorfortige uneingeschränkte Akteneinsicht für alle Ehemaligen Heimkinder.

6. ) Sorfortige und VOLLSTÄNDIGE Anerkennung und Unterordnung der Kirchen aller Gesetze des Deutschen Rechtsstaates.

7. ) Sofortiger Verzicht seitens der Kirchen auf irdische „Verjährung“ aller Straftaten begangen von ihnen als ganzes und begangen von ihren „Bediensteten“, ‚Geistlichen‘ sowie auch ‚Laien‘, im „strafrechtlichen Sinne“ sowohl wie auch im „zivilrechtlichen Sinne“ ( den Zeitraum zwischen 1945 und 1989 [ bis zum Mauerfall ] betreffend ).

8. ) Sofortige Einrichtung eines Wiedergutmachungsfonds unter freiwilliger Beteiligung aller Verantwortlichen und Mitverantwortlichen.

Diese Forderungen sind BASIS FORDERUNGEN und sind auf [...]

Kommentar zum Artikel "Kirchenmitarbeiter dürfen weiter nicht streiken"
gumma schrieb am 05.03.2010 11:36:

... und bei ver.di Mitglieder geworden! GRÖHL!
Kommentar zum Artikel "Kirchenmitarbeiter dürfen weiter nicht streiken"
Glybyrne schrieb am 04.03.2010 08:47:

"du sollst nicht streiken" hieß es eigentlich im alten ägypten, aber mose fand das nicht gut und erschlug einen aufseher. anschließend sind er und alle seine gastarbeiter abgehauen (2. mose 2, 11ff
Kommentar zum Artikel "Kirchenmitarbeiter dürfen weiter nicht streiken"
JensMK schrieb am 03.03.2010 21:24:

Wo in der Bibel steht das die Beschäftigten der Kirche nicht streiken dürfen? Warum sollen in dieser Hinsicht weniger Rechte gelten als für die Angestellten weltlicher Unternehmen?? Ich denke, dass die Zeit für solche Privilegienwirtschaft im 1800 Jahrhundert geblieben sein sollte. Die Arbeit der vielen Mitarbeiter im Bereich der Diakonie und anderer Einrichtungen ist lang und hart und nur bedingt gut bezahlt.
Kommentar zum Artikel "Lutheraner wollen mehr über die Sünde reden"
JensMK schrieb am 02.03.2010 21:09:

Kann es sein, dass jetzt wo MANN doch so bequem Frau Käßmann losgeworden ist, die Ultra Orthodoxen aus ihrer Deckung kommen?! Das Priestertum aller Gläubigen - das wir durch Martin Luther wiederentdeckt haben - gilt vielen der Hochwürdigen Amtsträger nicht viel. Wieso sollen wir Gläubige uns jetzt wieder mit Sünde und Höllenvisionen peinigen lassen?? Sollte die Botschaft von Jesus Christus nicht eine frohe Botschaft sein, die die Seelen befreit?? Und durch diese Maßnahme werden sich die Kirchenbänke massiv mit neuen und alten Gläubigen füllen...
Kommentar zum Artikel "Lutheraner wollen mehr über die Sünde reden"
Ignatius schrieb am 02.03.2010 20:48:

Au weia, auf dass die Zerknirschung weiter Einzug halte in den Kirchen. Ich armer, elender, sündiger Mensch...Ich würde gerne in den Gottesdiensten mehr von dem weiten Raum hören, in den Gott uns stellt. Und davon, was sich da als Lebensperspektive ergibt. Vor Gott, mit den Menschen und vor mir selber.
Dann erfahre ich doch auch, was in meinem Leben besser laufen kann/muss/wird...
Denn ich weiß doch, was bei mir nicht stimmt...
Kommentar zum Artikel "Was Christen glauben"
Hoeffchen schrieb am 01.03.2010 11:26:

Liebe Anke Beilharz-Wüster, das Forum für den Glaubenskurs wird natürlich von der UK-Redaktion begleitet, z.T. auch von den Autoren
Grundsätzlich aber gilt für UK, ganz besonders aber im Internet: Wir wollen keine zu engen Vorgaben machen, keine "Zensur" ausüben. So lange sich alles in den Grenzen von Gesetz und Anstand bewegt ...
Kommentar zum Artikel "Was Christen glauben"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 27.02.2010 21:45:

Vor 20 Jahren wurde jede Gruppe von einem "Professionellen" moderierend begleitet - wid dies hier im Forum auch angedacht? Oder wird "unkontrolliert" die verschiedenen Denkrichtungen diskutiert?
Wie gesagt: ICH FREUE MICH!
Kommentar zum Artikel "Was Christen glauben"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 27.02.2010 21:42:

Ich freue mich!
Habe schon mal einen Wochenglaubenskurs in meiner früheren Gemeinde mitgemacht. Ich habe sehr gute, starke Erinnerungen daran. Aber auch gemerkt, daß ich heute, 20 Jahre später, andere Fragen habe als damals. Mein Kofiunterrichtserinnerungen verblassen, auch in der Kirche wird heute anders gedacht/gepredigt, da gibt es schon neue,andere Fragen. Hinzu kommt, durch eine durch(littene)lebte psychische Erkrankung konnte ich in meiner neuen Gemeinde nie richtig Fuß fassen, gehe deshalb kaum in den Gottesdienst und hinke deshalb hinterher.
Kommentar zum Artikel "»Wir wollen Ihre Stimme hören«"
Horst W. schrieb am 27.02.2010 21:37:

Auch ich hoffe, daß wir weiterhin Frau Käßmanns Stimme können -zu kirchlichen und sozialpolitischen Themen -
Losgelöst von Ämtern -
Ihr gilt mein Respekt vor den spontanen Konsequenzen, die sie aus der Situation gezogen hat.
Horst W.
Kommentar zum Artikel "»Wir wollen Ihre Stimme hören«"
Amei schrieb am 27.02.2010 18:16:

Ich kann mich diesem Wunsch nur anschließen. Gerade jetzt, nachdem sie von ihren Ämtern zurück getreten ist, kann sie ohne "Rücksicht" sagen, was ihr am Herzen liegt.
Mit Rücksicht meine ich, ohne Angst haben zu müssen, dass man ihr ggf. Doppelmoral vorwerfen kann. Sie hat einen schweren Fehler gemacht, ist sicherlich überaus dankbar, dass keine Menschen Schaden genommen haben, und hat auf vorbildliche Weise aus dem Geschehen harte persönliche Konsequenzen gezogen. eine Vorgehensweise, die andere sich als Vorbild nehmen sollten.
All das berechtigt sie aber jetzt erst recht, ihre Stimme da zu erheben, wo sie es für nötig hält. Wir brauchen sie...
Gisela W.
Kommentar zum Artikel "Blutprobe ergibt sogar 1,54 Promille"
Schallblech schrieb am 27.02.2010 07:57:

Nicht katholikenfeindlich - realistisch. Ich habe viele Katholiken um mich, auch in meinem Posaunenchor. Die sehen das genauso.
Kommentar zum Artikel "Blutprobe ergibt sogar 1,54 Promille"
MA schrieb am 26.02.2010 19:13:

Lieber Schallblech,
warum so katholikenfeindlich. Ich finde das schade, wenn ein "Problem" auf evangelischer Seite sofort mit der antikatholischen Keule beantwortet wird. Jemandem, der wie ich für die Ökumene eintritt und sich engagiert, tut das sehr weh.
Kommentar zum Artikel "Fred Sobiech wird Bildungsdezernent"
Wuschka, Beate schrieb am 26.02.2010 11:35:

Eine wirklich gute Nachricht - herzliche Glückwünsche dem neuen Landeskirchenrat!
Kommentar zum Artikel "Käßmann tritt zurück"
Schallblech schrieb am 25.02.2010 08:41:

Es ist unendlich traurig, daß ein einziger Moment der Schwäche zu so einem Einbruch in einem Menschenleben und in der Spitze unserer Kirche führen konnte.
Aber sie hat schon Recht: Ihre Autorität wäre gefährdet - nach innen und außen. Jeder Untergebene, dem Ähnliches widerfährt, könnte sich auf sie berufen. Jeder kleine Schmierenreporter könnte alles immer wieder aufwärmen.
Ihre Entscheidung zeigt ihre Größe - mehr noch als alle mutigen Worte, die sie bisher gesprochen hat.
Uns bleibt jetzt, bis zum Herbst einen Nachfolger zu finden und aufzubauen. Eine zweite Margot Käßmann kann und wird es nicht geben, aber vielleicht gibt es irgendwo jemanden, der das Amt des Ratsvorsitzenden auf seine Art zum Wohl der Kirche ausfüllen kann.

Ich wünsche Frau Käßmann, daß sie sich von der publizistischen Hexenjagd erholt und Ruhe findet, und daß sich ihr neue Türen auftun, ihre Fähigkeiten für die Kirche einzusetzen.

Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
MA schrieb am 24.02.2010 21:11:

Auch ich halte den Völkermord nicht für Gottes Wille - ich vergleiche ihn aber auch nicht mit den Aufträgen an die Israliten, die Moabiter etc, auszurotten.
Bitte erst lesen, dann verurteilen:
Kommentar zum Artikel "Käßmann tritt zurück"
Stephan schrieb am 24.02.2010 18:11:

Als evangelischer Christ weiß ich, dass auch Bischöfinnen keine Heiligen sind und dass Jesus gesagt hat, dass derjenige den ersten Stein werfen solle, der ohne Sünde ist.
Als kleiner evangelischer Pfarrer, der in einem Dorf redlich und treu seinen Dienst zu versehen sucht, erwarte ich von Kirchenrätinnen und Dekanen, Superintendentinnen und Bischöfen, einfach allen, die auf welcher Ebene auch immer mit Kirchenleitung befasst sind, dass sie mir für meine Arbeit in jeder Hinsicht den Rücken freihalten. Wem das nicht gelingt, der möge konsequenterweise von seinen kirchenleitenden Funktionen zurücktreten.
Insofern: Meine allerhöchste Hochachtung und mein Mitgefühl
für die Schwester in Christo Margot Käßmann, die immer wieder für wertvolle Denkanstöße gesorgt hat und die ich gerne noch längere Zeit als Ratsvorsitzende der EKD erlebt hätte, die aber durch ihren dummen Fehler ihren Verbleib in ihrem Amt unmöglich gemacht hat. Wären nur alle Politiker so konsequent wie sie!!!
Kommentar zum Artikel "Käßmann tritt zurück"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 24.02.2010 17:46:

Nein, MA, Fr. Margot Käßmann war NIE Überheblich und hat auch NIE die Ökumene belastet. Sie blieb immer Frau Pastorin - auch in ihren hohen Ämtern. Sie war - und ist gerade auch heute - GLAUBWÜRDIG und das ist heute so selten geworden. Gerade ihr glaubte man den Glauben, sie ist Seelsorgerin, nicht nur Amtsträgerin (leider gewesen). Sie verkörpert all das positive des Glaubens und der ev. Kirche.
Kommentar zum Artikel "Käßmann tritt zurück"
Erika Mörs schrieb am 24.02.2010 17:44:

Ja, auch meine Traurigkeit ist groß. Groß ist auch die Zahl derer, die sie "behalten" wollten: Wie selten gibt es Hoffnungsträger in unserer oft so hoffnungslos scheinenden Welt - Frau Käßmann war Eine. Dennoch: Meine große Hochachtung vor Ihrer Entscheidung. Sie will ihrer Kirche, die sie liebt, keinen weiteren Schaden zufügen und übernimmt Verantwortung für ihr eigenes Versagen. "Tiefer als in Gottes Hand können wir nicht fallen" schreibt sie in ihrem Buch, und darum können wir sicher sein: ER wird auch Wege finden, auch für sie.
Kommentar zum Artikel "Käßmann tritt zurück"
gumma schrieb am 24.02.2010 17:27:

Einfach nur traurig. Für die Kirche.
Für Frau Käßmann vielleicht besser?
Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
Glybyrne schrieb am 24.02.2010 17:10:

@ma: 1 a logik. mit der gleichen argumentation könnte man auch den völkermord in dafur als gottes wille beschreiben - greift ja schließlich keiner ein. danke für die erhellenden worte
Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
MA schrieb am 24.02.2010 17:00:

Noch eine Frage: Kann dann jeder tun, was er will - und schwups kommt die Vergebung und alles ist wieder gut?
Ich bin mir da unsicher.
Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
MA schrieb am 24.02.2010 16:59:

"Und trotzdem baut Gott weiter auf sie. Das entschuldigt nichts. Aber es zeigt, dass Gottes Kinder vor allem eines sind: Menschen. Egal, in welcher Position. Sie bedürfen der Gnade und Vergebung genau so wie du und ich."
Wenn Gott gewollt hätte, dass Frau Dr. Käßmann im Amt bleibt, hätte er auch was dafür getan. Dass er nach einem halben Jahr nicht eingreift, spricht mit den Worten des Autors gegen seine Absicht.
MA
Kommentar zum Artikel "Käßmann tritt zurück"
katharina schrieb am 24.02.2010 16:56:

Schicksalstag, schon fast Schicksalsschlag. Die evangelische Kirche verliert viel. Der katholischen Kirche dagegen dürfte das alles sehr gelegen kommen.
Es ist zum Heulen.
Kommentar zum Artikel "Käßmann tritt zurück"
MA schrieb am 24.02.2010 16:55:

Dr. Margot Käßmann ist aus gutem Grund zurück getreten. Sie ist nicht an irgendwelchen innerkirchlichen Grabenkämpfen gescheitert, nicht an vermeintlichen Fehlentscheidungen, sondern - wie ich empfinde - wohl in erster Linie an ihrem eigenen Anspruch, es besser machen zu wollen als ihr Vorgänger und an ihrer Überheblichkeit. Sie hat dem Amt nicht erst mit ihrer Trunkenheitsfahrt, sondern schon vorher Schaden zugefügt und die Ökumene belastet. Man hat sie zum Star gemacht - und wird sie nun konsequenterweise fallen lassen. Das ist anderen auch schon passiert.
Was mich bedrückt ist etwas anderes: Dr. Käßmann hat wohl billigend und fahrlässig in Kauf genommen durch ihre Straftat, dass das Leben anderer Menschen gefährdet wird. Sie sollte Gott dankbar sein, dass nicht noch ein Mensch durch ihr Fehlverhalten das Leben verloren hat. Dies kann (Herr Hoeffchen erinnert mich an das alte Lied, wir seien alle kleine Sünderlein) natürlich vergeben werden, beschädigt aber Ansehen und Amt. Zudem: Vergebung muss auch Konsequenzen haben und Frau Dr. Käßmann ist eben keine Dorfpastorin.
Wichtiger scheint mir, ihr zu wünschen, dass sie an anderer Stelle einen guten Neuanfang nehmen kann.
MA
Kommentar zum Artikel "Käßmann tritt zurück"
Pirol schrieb am 24.02.2010 16:34:

Warum nur? Warum? Endlich hatten wir eine Bischöfin, die aus dem Leben kam. Was für ein Schicksalstag für die Kirche ...
Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
katharina schrieb am 24.02.2010 16:17:

Es war nicht mal ein halbes Jahr, fällt mir gerade auf. Ach, so ein Jammer.
Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
katharina schrieb am 24.02.2010 16:14:

Mist. Sie geht. Und die Kirche wird wieder farbloser und langweiliger. Das war ein schönes halbes Jahr mit ihr an der Spitze. Da hab ich mich mal wieder richtig wohl gefühlt in "meiner" Kirche. Schade, wirklich sehr, sehr schade!
Kommentar zum Artikel "Käßmann will Rücktritt bekannt geben"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 24.02.2010 14:51:

Bitte, Frau Bischöfin, NICHT zurücktreten!
Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
Schallblech schrieb am 24.02.2010 14:23:

Danke für die Adresse! soeben abgeschickt :)
Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
Hoeffchen schrieb am 24.02.2010 14:02:

Wer Margot Käßmann direkt schreiben will:
Landesbischoefin@evlka.de
Für 16 Uhr heute hat sie übrigens eine Erklärung angekündigt. Das sieht nicht gut aus. Nach diplomatischen Gepflogenheiten deutet das auf eine Rücktritts-Erklärung hin, zumal ja gerade erst der EKD-Rat ihr das Vertrauen ausgesprochen hat. "Goldene Brücke" nennt man so etwas im Jargon ...
Näheres dann ab 16 Uhr hier.
Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
Schallblech schrieb am 24.02.2010 13:43:

Ich denke auch, daß es schlimmer wäre, wenn sie zurücktreten würde. Erfreulich ist, daß sich die Kirche hinter sie stellt.
Könnt ihr nicht eine virtuelle Unterschriftenliste erstellen, mit der "die Basis" (wir!) sich auch hinter sie stellen kann?
Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
Erika Mörs schrieb am 24.02.2010 13:43:

Schreiben Sie ihr das, Herr Hoeffchen: "BLEIBEN SIE, Frau Käßmann." Jetzt gebraucht sie Begleitung auf einer Wüstenstrecke. "Einmal..." - ich zitiere aus ihrem Buch "In der Mitte des Lebens" - "...hat mich ein Gedicht von Hilde Domin auf einer Wüstenstrecke meines Lebens begleitet: "Die schwersten Wege werden allein gegangen..." - Jetzt und hier wollen WIR sie stützen, unterstützen, und SIE können das tun im Namen von Vielen.
Kommentar zum Artikel "Margot, bleib!"
engelchen84 schrieb am 24.02.2010 10:40:

Ich kann gmh nur voll und ganz zustimmen! Würde das einer "normalen" Gemeindepfarrerin zum ersten Mal passieren, gäbe es von Seiten der Kirchenleitung eine Rüge und damit wäre die Sache erledigt. Beten wir nicht im Gebet aller Gebet: "..und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern..." ?
Kommentar zum Artikel "Blutprobe ergibt sogar 1,54 Promille"
Anke Beilharz-Wüster schrieb am 24.02.2010 01:07:

Auch ich hoffe das Frau Käßmann uns als Bischöfin erhalten bleibt!
Aber: Wer am Steuer eines Autos sitzt,hat NICHT zu trinken. Wer Dann evtl, auch noch Tabletten nimmt, erst recht NICHTEs gibt in Deutschland auch keinen Zwang auf Sitzungen oder Ähnlichem Alkohol zu trinken. Eine Frau Käßmann hat auch genug Selbstbewußtsein (garantiert), sich NICHT unter Druck setzten zu lassen, Alkohol trinken zu sollenAlle die jetzt abwiegeln, war doch sooo schlimm auch nicht, Gott sei Dank ist niemand zu schaden gekommen!!! Hat schon jemand die Unfallopfer von Alkoholfahrten im Krankenhaus oder der Leichenhalle besucht?
ABER unsere Bischöfin soll sie bleiben. Ich will ja auch keinen ersten Stein werfen, aber mein ehemaliger Mann war Alkoholiker und ich kann auch auf jeder Feier alkoholfrei bleiben, wenn ich Auto fahre.
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Ignatius schrieb am 23.02.2010 20:27:

Find' ich auch. Und es beruhigt mich, dass auch die konservative Seite noch kein Kapital draus schlagen will. Grundsätzlich ist ein Mensch ohne Fehler, selbst ohne so doofe wie die von Frau Käßmann, für mich kein Vorbild. Vorbild ist für mich ein Mensch, der mit seinen Verfehlungen 'gut' umgeht: dazu steht, nichts vertuscht, die 'normalen' Konsequenzen in Kauf nimmt (also das Gerichtsverfahren) und daraus lernt. Ich glaube, diese Zeit, die sie jetzt durchlebt und durchleidet wird sie für alle Zeiten von sämtlichen Blackouts (Friedrich Schorlemmer) bewahren.
Kommentar zum Artikel "Blutprobe ergibt sogar 1,54 Promille"
gumma schrieb am 23.02.2010 15:45:

Was mich doch mal interessieren würde: Ist es eigentlich normal, dass die Polizei die Namen von bekannten Alkoholsündern an die Presse weitergibt? Oder muss man es einfach als selbstverständlich hinnehmen, dass es da dunkle Informationskanäle gibt?

Übrigens: Sie soll trotzdem bleiben!

Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
gumma schrieb am 23.02.2010 15:43:

Sie soll bleiben!!!
Kommentar zum Artikel "Blutprobe ergibt sogar 1,54 Promille"
Schallblech schrieb am 23.02.2010 15:41:

Bei DerWesten.de steht, daß möglicherweise Krebsmedikamente im Spiel waren, die den Promillewert hochtreiben können. Natürlich muß sie das wissen, falls sie solche Medikamente genommen hat, trotzdem, es erschwert natürlich die Selbsteinschätzung erheblich.
Herr Schorlemmer rät Frau Käßmann, zu ihrem Fehler zu stehen? Das hat sie doch von vorneherein getan! Bei einem katholischen Kollegen wäre das wieder fein säuberlich unter irgendeinem Teppich verschwunden (falls es noch einen gibt, wo genug Platz drunter ist).
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Stephan schrieb am 23.02.2010 14:55:

Oh, ich kaufe ein k, es sollte natürlich Talkshow heißen!
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Stephan schrieb am 23.02.2010 14:42:

Vielleicht hat Frau Käßmann das auch nur getan, um die Kritik der Öffentlichkeit von den katholischen Amtsträgern etwas abzulenken? Einer trage des anderen Last...
Im Ernst: Das ist ein dummes überflüssiges Eigentor, das Frau Käßmann nicht nur sich selbst geschossen hat.
Na klar, jetzt wird wieder die sog. Amtskirche kritisiert, von Haifischbecken der Kirchenfürsten palavert etc. Sorry, Tico, dass ich das mal so sagen muss, aber solche Statements sind nicht konstruktiv sondern Stimmungsmache wie sie in mancher Talshow auch nicht anders stattfindet.
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Glybyrne schrieb am 23.02.2010 14:22:

weia, sie muss bleiben! wer kann es denn sonst machen im moment. sie muss bleiben.
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Tico schrieb am 23.02.2010 13:25:

Jetzt bin ich ja nur mal gespannt, was bild & Co noch alles rauskriegen. Nur eine Geburtstagsfete oder Alkoholprobleme durch Privates und Amtsstress?

Und nochwas, wo ich das hier gerade gelesen habe: Müssen Kirchenleitungen denn wirklich Phaeton fahren? Müssen es wirklich die dicken Benze und Audis sein? Wasser predigen und Wein trinken - hier und diesmal sogar wörtlich. Um die Käßmann tut es mir leid - die schien ein Hoffnungsträger im Haifischbecken der Kirchenfürsten werden zu können.

Die Amtskirche wider mich mehr und mehr an. Sorry, daß ich das mal so sagen muß. In meiner Gemeinde hat man jetzt sogar dem Küster gekündigt. Die Leute in den Synoden und Kirchenämtern haben das Gefühl für Anstand und Realität längst verloren.

Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Uwe Rottkamp schrieb am 23.02.2010 12:52:

@Ignatius: Sicher muss Frau Käßmann den Phaeton nicht selbst fahren - sie hat einen Chauffeur. Das macht den "Blödsinn" ja gerade noch blöder...
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Ignatius schrieb am 23.02.2010 12:00:

Tja, jetzt wird es evangelisch. Frau Käßmann hat wirklich Mist gebaut und dafür soll sie die Konsequenz übernehmen: ein Monat kein Führerscheon (ist das bei 1,2 Promille die Regelung?) und keinen Chauffeur auf Kosten der Kirchensteuerzahler.
Und dann ist es gut. Sie weiß um den Blödsinn, den sie gemacht hat, steht dafür ein, und gut ist.
Ich höre schon all diejenigen, die nur auf einen Anlass gewartet haben, ihren Rücktritt zu fordern. Denen hat sie nun eine Steilvorlage geliefert. Ich finde: sie soll bleiben! Sie hat Mist gemacht, steht dafür ein und gut ist.
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Schallblech schrieb am 23.02.2010 11:53:

Ich sehe das genauso wie JensMK. Wer hat das Recht, den ersten Stein zu werfen? Leider wird Frau Käßmann es in der Öffentlichkeit nicht leicht haben. Zu den ursprünglichen "Vergehen" - eine Frau zu sein, geschieden zu sein, eine lebensgefährliche Erkrankung öffentlich gemacht zu ahben - jetzt auch noch das.
Daß es nicht gut war, weiß sie selbst, aber jeder Autofahrer kann wohl nachvollziehen, wie leicht man in diese Lage geraten kann.
Bleiben Sie stark, Frau Käßmann!
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Ruckzuck schrieb am 23.02.2010 11:52:

Nachtrag: Wäre jammerschade, wenn wir die beste, die wir momentan für den Posten haben, durch so etwas verlieren würden. Sie soll bleiben!
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Ruckzuck schrieb am 23.02.2010 11:51:

Richtig! Käßmann ist ein Mensch und keine Heilige, das versucht sie ja glücklicherweise auch gar nicht zu sein. Natürlich muss sie sich den rechtlichen Konsequenzen stellen, wie jeder andere Staatsbürger eben auch. Ich hoffe sehr, dass ihre Gegner ihr keinen Strick aus dem (wirklich dummen, gefährlichen und überflüssigen) Vorfall drehen können.
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
JensMK schrieb am 23.02.2010 10:35:

In dieser Hinsicht verstehe ich die Kommentare von Pirol und Templer nicht....ist schon ein einziger der katholischen Bischöfe zurück getreten? Ja - Frau Käßmann hat in dieser einen Situation andere Menschen gefährdet - wer sind wir jetzt ihren Kopf zu fordern? Im Bundestag findet man Drogenspuren, in katholischen Einrichtungen werden Schutzbefohlene mißbraucht, amerikanische Evangelikale erschießen angebliche Abtreibungsärzte....wer ist ohne Sünde??
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Templer schrieb am 23.02.2010 08:48:

So endet also nun schon nach wenigen Wochen die Zeit von Frau Käßmann an der Spitze der EKD. Als moralisches Oberhaupt steht ein Rücktritt wohl ausser Frage. Sehr Schade!
Kommentar zum Artikel "Polizei stoppt Bischöfin Käßmann"
Pirol schrieb am 23.02.2010 08:32:

Nein, wie dumm, wie dumm, wie dumm. So bringt man sich selbst zu Fall.
Kommentar zum Artikel "»Nichts ist gut in Afghanistan«"
Physiker schrieb am 22.02.2010 15:26:

Ich habe am Samstag Frau Käßmann im Radio gehört. Sie sprach von 'Nichts ist gut in Afghanistan. ' als einem aus dem Zusammenhang gerissen Halbsatz. Dieser Text scheint mir das nicht zu unterstützen. Jedes Zitat immer aus dem Zusammenhang gerissen, zwangsläufig. Aber ein Halbsatz ist es beim besten Willen nicht. In seiner undifferenzierten Schlichtheit ist er auch ohne grossen Zusammenhang aussagekräftig, ob man die Aussage mag oder nicht.

Wenige Minuten später redete Frau Käßmann dann darüber, daß man die von ihr aufgeworfene Frage nach der Situation in Afghanistan ja schließlich stellen können müsse, ohne gleich an den Pranger gestellt zu werden.

Aha, jetzt wird 'Nichts ist gut in Afghanistan. ' von einem Halbsatz noch gleich zu einer Frage umstilisiert.

Ich habe den Sender gewechselt!

Vielen Dank für das Verfügbarmachen der gesamten Predigt, da kann sich jeder seine eigenen Reim machen!

Kommentar zum Artikel "Der härteste Job der Welt"
Glybyrne schrieb am 20.02.2010 13:12:

ne, aber rund isses auch
Kommentar zum Artikel "Der härteste Job der Welt"
We-Ha schrieb am 20.02.2010 12:01:

@Glybyrne (mit y)
Aber du erledigst diese Sache sicherlich nicht auf 2 Rädern ? :-)
Kommentar zum Artikel "Düsseldorfer Gerichte hängen Kreuze ab"
Wieland schrieb am 20.02.2010 11:06:

Wohl kaum. Der Gerichtssaal sollte einfach ein neutraler Ort sein. Was ist daran verkehrt?
Kommentar zum Artikel "Düsseldorfer Gerichte hängen Kreuze ab"
Schallblech schrieb am 19.02.2010 07:41:

Und noch eins: Was ist eigentlich, wenn jemand, der vor Gericht steht, darauf besteht, ein Kreuz in Sichtweite zu haben? Wird dem in kruzifixfreien Gerichten auch Genüge getan? Kann man auch das einklagen?
Kommentar zum Artikel "Düsseldorfer Gerichte hängen Kreuze ab"
Schallblech schrieb am 18.02.2010 15:34:

Die haben doch bestimmt mehr als nur einen Gerichtssaal, oder? Wo ist also das Problem? Man kann doch beides! Dieser vorauseilende Gehorsam in unserem Land ist einfach nur peinlich.
Kommentar zum Artikel "Der härteste Job der Welt"
Glybyrne schrieb am 18.02.2010 14:04:

@weha: kein wunder, wenn ich so viel kaffe, tee und kuchen zu mir nehme habe ich auch immer so'n anhaltenden drang
Kommentar zum Artikel "Der härteste Job der Welt"
We-Ha schrieb am 18.02.2010 12:12:

Aha, daraus resultiert dann wohl der noch heute anhaltende Drang zu zweirädriger outdoor-Aktivität ?
Kommentar zum Artikel "Kirchen befürchten Milliardenverlust"
Stephan schrieb am 18.02.2010 11:33:

@Pirol: Die Idee ist nicht neu, aber bisher fehlte offenbar der Mut, diese Änderung gesetzlich umzusetzen und damit auch (im Vorfeld) öffentlich anzugehen. Interessant ist doch, dass anders als das Aufkommen aus der Lohn- und Einkommenssteuer der Bruttolohn recht konstant ist und selbst in der Wirtschaftskrise nicht ganz so stark einbricht wie das Steueraufkommen. Auch ist der Bruttolohn nicht von Wahlversprechen abhängig.
Kommentar zum Artikel "Kirchen befürchten Milliardenverlust"
Pirol schrieb am 17.02.2010 17:50:

@stephan: Brutto statt Netto als Berechnungsgrundlage - die Idee ist gut. Warum ist da nicht schon längst jemand drauf gekommen? Oder gibt es gewichtige Argumente dagegen?
Kommentar zum Artikel "Kirchen befürchten Milliardenverlust"
Stephan schrieb am 17.02.2010 17:03:

Dass die Senkung der Lohn- und Einkommenssteuer zu mehr Gerechtigkeit führt, halte ich für ein Märchen. Fakt ist, dass sie dazu führen wird, dass nur die Lohn- und Gehaltsempfänger in unserer Gesellschaft mehr netto auf dem Konto haben werden, während gleichzeitig sämtliche Bürgerinnen und Bürger für eine immer weiter steigende Gebühren- und Abgabenlast und immer höhere Verbrauchssteuern aufkommen müssen. Vermutlich wird bei einem nicht geringen Teil der kleinen bis mittleren Einkommen dadurch der vermeintliche Vorteil der Steuersenkung mehr als aufgezehrt. Was soll daran gerecht sein, dass vom kleinen Rentner bis zum HartzIV-Empfänger jeder für die Entlastung der Lohn- und Gehaltsempfänger aufkommen muss? Zugleich halte ich es für bedenklich, dass der Staat immer mehr auf Einnahmen und damit auch auf Steuerungsmöglichkeiten verzichtet.
Was die Kirchensteuer angeht: Wann kommt es endlich zu einem Relaunch der Kirchensteuer? Weg von der steuertarifabhängigen Erhebung hin zu einem auf das Bruttoeinkommen bezogenen Tarif. Dann könnte man in den Kirchen endlich wieder eine solide Finanzplanung erarbeiten, die sich unabhängig von Wahlversprechen und Koalitionen als tragfähig erweisen würde.
Kommentar zum Artikel "Pius-Bruderschaft: Faschingsgottesdienste stoppen"
Barnius schrieb am 15.02.2010 18:01:

Hm - wenn man mal nach Faschingsgottesdienst gugelt, trifft man schon auf manche grenzwertigen Veranstaltungen. Übrigens auch im evangelischen Bereich.
Kommentar zum Artikel "Pius-Bruderschaft: Faschingsgottesdienste stoppen"
Ruckzuck schrieb am 15.02.2010 14:16:

Fasching ist prima! Da geht es mir immer wieder wie beim Autobahnstau: Ich bin einfach nur froh, dass ich nicht dabei sein muss.
Kommentar zum Artikel "Pius-Bruderschaft: Faschingsgottesdienste stoppen"
Schallblech schrieb am 14.02.2010 18:13:

Eigentlich ist mir Fasching ja herzlich egal, aber wenn diese scheinheiligen Holocaust-Negierer dagegen sind, dann bin ich dafür (ich muß ja nicht hingehen ;-))
Kommentar zum Artikel "»Nichts ist gut in Afghanistan«"
Schallblech schrieb am 11.02.2010 18:10:

Die haben nur diese paar Zeilen wahrgenommen und aus dem Zusammenhang gerissen. Ich finde die Predigt als Ganzes sehr gut.
Kommentar zum Artikel "»Nichts ist gut in Afghanistan«"
Pirol schrieb am 10.02.2010 16:13:

Jetzt, wo ich die Predigt gelesen habe, frage ich mich: Was kann man denn gegen die Afghanistan-Passage einwenden? Die Kritiker haben doch todsicher diesen Teil gar nicht im Zusammenhang wahrgenommen.
Kommentar zum Artikel "Taufen im Renaissance-Schloss"
pastoerchen schrieb am 09.02.2010 21:18:

Korrektur: Den genannten Link auf der Startseite von http://www.kirchenkreis-arnsberg.de [bisschen runterscrollen]
suchen, da findet man mehr zu dem Tauffest.
Kommentar zum Artikel "Taufen im Renaissance-Schloss"
pastoerchen schrieb am 09.02.2010 21:15:

Solch ein Tauffest ist auch im Kirchenkreis Arnsberg geplant:
2010 - Zentrales Tauffest im Kirchenkreis
Für den Kirchenkreis gilt: Fast 600 Kinder im Alter zwischen einem und sechs Jahren, deren Vater oder Mutter evangelisch ist, sind noch nicht getauft. Deshalb hat die Kreissynode
2008 beschlossen, dass 2010 ein zentrales Tauffest gefeiert werden soll. Wir stellen uns vor, dass viele Familien ihre Kinder eigentlich gerne taufen lassen möchten. Deshalb laden wir die Kinder und ihre Angehörigen am 4. Juli 2010 zu einem großen Tauffest ein. Ein Fest, bei dem viele Kinder getauft werden, kann wunderschön sein.
Sieben Pfarrerinnen und Pfarrern aus dem Kirchenkreis Arnsberg und ein Pfarrer von der Westfälischen Landeskirche bereiten zusammen das Fest vor und hoffen, dass viele mitmachen: die Pfarrerinnen und Pfarrer aus den 13 Kirchengemeinden im KK Arnsberg, viele Taufkinder mit ihren Angehörigen und viele Gemeindeglieder, die dabei sein möchten, wenn Kinder getauft werden.
Am 4. Juli 2010 wird auf der Wiese vor dem Matthias-Claudius-Haus in Meschede - Eversberg ein großes Zelt stehen: eine Kirche im Grünen. Hier beginnt der Gottesdienst. Wir werden zusammen singen und beten und hören, warum Jesus die Jünger zum Taufen in die Welt geschickt hat.
[...]
Mehr Infos direkt HIER:
=>
Kommentar zum Artikel "Große Unterschiede bei den Generationen"
Tico schrieb am 09.02.2010 14:27:

Es macht wenig Sinn, Nicht-Busfahrer zu fragen, ob sie nachts lieber bei grünem oder weißem Licht im Bus sitzen.
Kommentar zum Artikel "Lesen bildet - Reden auch"
gumma schrieb am 09.02.2010 12:58:

Grasharfe? Nöö - aber Blechtrommel ;)
Kommentar zum Artikel "Große Unterschiede bei den Generationen"
denkglaub schrieb am 09.02.2010 12:47:

Das Problem ist: Es wurden nur Gottesdienstbesucher gefragt.

Was ist mit den vielen Nicht-Gottesdienstbesuchern?

Ich behaupte: Viele kommen auch deswegen nicht, weil sie sich von den gebräuchlichen Musikstilen gar nicht angesprochen fühlen. Und das wäre gerade interessant: Wie müssten die Musikstile aussehen, damit man diesen Nicht-GottesdienstbesucherInnen entgegen kommen kann?

Kommentar zum Artikel "Käßmann hält alle auf Trab "
Amei schrieb am 05.02.2010 22:22:

Dem Artikel der aktuellen UK kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen. Hier sagt eine Ratsvorsitzende mutig das, was sie denkt und für richtig hält. Mutiger als manch anderer...
Sicherlich stößt das bei dem ein oder anderen auf Widerstand - selbst wenn er ähnlich denken sollte, aber nicht den Mut hat, dies öffentlich zu äußern.
Aber das wird Frau Käßmann hoffentlich auch in Zukunft nicht davon abhalten, die Dinge beim Namen zu nennen.
Mit verlangt ihre kompromisslose Art da, wo sie sie für nötig erachtet, Respekt ab.
G. Wunderlich, Herten
Kommentar zum Artikel "Diakonie warnt vor Chaos bei Hartz-IV-Bescheiden"
Kurt Mittag schrieb am 04.02.2010 23:07:

Das Zitat des bayerischen Diakoniepräsidenten, welches schon sehr markige Worte verwendet, greift ausgesichts der tatsächlichen, unsäglichen Verhältnisse noch zu kurz. In Anbetracht der Leere in der Staatskasse scheinen die Hartz-IV-Behörden - wie immer sie auch vor Ort heißen mögen - aus der vom Bundesverfassungsgericht festgestellten verfassungswidrigen Organisationsform den Schluß zu ziehen, dass sie außerhalb von Gesetz und Recht stehen und daher dazu berechtigt sind, zum Nachteil der Betroffenen Willkür-Entscheidungen treffen zu dürfen. Die Klagen und einstweiligen Rechtschutzanträge gegen solche falschen Entscheidungen führen schon heute zu einer so völligen Überlastung der Sozialgerichte, dass ein effektiver Rechtsschutz trotz allem guten Willens und großer Einsatzbereitschaft der Sozialrichrichter nicht mehr gewährleistet ist.
Richtig müßte das Zitat daher lauten:
"Hartz-IV ist eine Großbaustelle mit einem in den letzten Monaten noch weiter gesteigertem Ungerechtigkeitspotenzial, welches immer mehr geeignet ist, zu einer Bedrohung der rechtsstaatlichen Ordnung zu werden."

Kurt Mittag, Rechtsanwalt

Kommentar zum Artikel "Kirchengemeinde in Lemgo sucht weiterhin den Kantor"
gumma schrieb am 03.02.2010 22:08:

Und wo ist der Bus?
Kommentar zum Artikel "Lesen bildet - Reden auch"
Ruckzuck schrieb am 03.02.2010 16:35:

Kennt jemand die "Grasharfe"?
Kommentar zum Artikel "Lesen bildet - Reden auch"
Schallblech schrieb am 03.02.2010 15:17:

Ich bin zwar nicht grad klein und auch nicht sooo alt - aber mit den Büchern hab ich das genauso gemacht. Speziell mit dem jeweils neusten Band von Harry Potter. Wie gut, daß die immer lange genug vor Weihnachten rauskamen, so daß ich das noch schaffen konnte, bevor meine Tochter ihn bekam (übrigens hat das heidnische Hexenzeugs weder mir noch ihr geschadet ;-))
Kommentar zum Artikel "Kirchengemeinde in Lemgo sucht weiterhin den Kantor"
engelchen84 schrieb am 03.02.2010 14:16:

Mhmm..hat die Kirchengemeinde denn schon eine Stellenanzeige in UK aufgegeben?
Kommentar zum Artikel "Bislang 25 Missbrauchs-Opfer bekannt"
denkglaub schrieb am 03.02.2010 10:47:

Das Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit ist in jedem Menschen angelegt. Viele Menschen könnten es ausleben, wenn sie es wollten, und trotzdem kommt es - auch ohne Zölibat - zu solchen verletzenden Übergriffen.
Man soll bitte nicht alles auf den Zölibat schieben.
Wenn ich einen Artikel in der TAZ richtig verstehe, dann wird über diesen Pater S dort gesagt, dass er ziemlich autoritär unterrichtete und "dass dieser in seiner Klasse ein Außenseiter war, der hart gemobbt wurde, wie man das heute nennen würde... Dass Pater S. als Erwachsener ... den Druck weitergab, den er selbst erfahren hatte, liegt auf der Hand. ... Später erfuhren wir, dass Pater S. zu Frauen ein mehr als verkrampftes Verhältnis hatte. Er soll bei Wandertagen ... regelrecht die Flucht ergriffen haben, wenn eine Mutter es wagte, ihn anzusprechen. Dieser Kampf Frauen gegenüber war bei den Patres unseres Gymnasiums eher unüblich."

Quelle: http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel /1/die-sehnsucht-des-pater-s/

ein hübscher Kommentar:
http://www.taz.de/1/debatte/kommenta r/artikel/1/das-schweigen-der-laemmer/

Kommentar zum Artikel "Muslime identifizieren sich kaum mit Deutschland"
Schallblech schrieb am 03.02.2010 08:50:

Muslime identifizieren sich kaum mit Deutschland? wozu auch! Wir holen dern Orient einfach hierher: http://www.derwesten.de/nachrichten/pano rama/Muezzin-ruft-in-Rendsburg-per-Lauts precher-id2476092.html
Kommentar zum Artikel "Bislang 25 Missbrauchs-Opfer bekannt"
Tostefanz schrieb am 02.02.2010 12:44:

Das Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit ist in jedem Menschen angelegt. Es nicht ausleben zu dürfen, kann zu solchen "Entgleisungen" führen.
Kommentar zum Artikel "Transparenzbericht: Pflegeheim unterliegt vor Gericht"
Tostefanz schrieb am 02.02.2010 12:36:

Leider gibt es noch eine ganze Reihe von Pflegeheimen, die nur eine gerade noch ausreichende Versorgung ihrer Bewohner gewährleisten können. Menschliche Zuwendung muss wegen Zeitmangels und eines hierfür nicht ausreichenden Personalschlüssels zurückgestellt werden. Aber auch dies sollte Bestandteil des Prüfungsverfahrens sein (und ist es hoffentlich auch).
Ich halte die unangekündigte Überprüfung von Alten- und Pflegeheimen für dringend notwendig und ebenso die Veröffentlichung der Ergebnsse dieser Überprüfung im Internet!
Kommentar zum Artikel "»Näher! - 7 Wochen ohne Scheu«"
Pirol schrieb am 01.02.2010 16:34:

Na pastoerchen, dann lass mich doch bitte nicht dumm sterben: Was für Beispiele sind das denn? Und nebenbei: Bist Du tatsächlich Pastor?
Kommentar zum Artikel "»Näher! - 7 Wochen ohne Scheu«"
pastoerchen schrieb am 29.01.2010 18:36:

gumma versteht, was ich meinte. Wüsste aber noch viele andere Beispiele von peinlicher Nähe...
Kommentar zum Artikel "Klick dich grün!"
We-Ha schrieb am 29.01.2010 16:24:

Ist dieser Beitrag als Satire zu werten ?

Es gibt sicherlich Bereiche, wo man auf einen Schlag deutlich mehr für die Umwelt tun kann ... zum Beispiel diese ganze StandBy Sachen. Mittlerweile habe ich meine komplette Gerätschaft auf Schaltsteckdosen 'gepropft'.

Benutze ich schwarzen Hintergrund mit weisser Schrift, geht das an meine optische Substanz und ich muss wieder zum Optiker, mir eine neue Brille anpassen lassen.
Dort belastet dann wieder dessen Computeranlage bei der Einmesserei, sowie die Herstellungsmaschinerie bei der Linsen- und Gestelleherstellung die Umwelt.
Auch die Banknotendruckerei belastet die Umwelt, muss sie ja die Scheine für meine neue Brille drucken.

Kommentar zum Artikel "Die Redaktion"
Pirol schrieb am 28.01.2010 17:42:

Ist ja wieder mal eine nette Foto-Arbeit von eurem gmh. Respekt ...
Kommentar zum Artikel "»Näher! - 7 Wochen ohne Scheu«"
Pirol schrieb am 28.01.2010 17:41:

Ich habe eher den Eindruck, dass wir uns sehr schwer tun, aufeinander zuzugehen. Wenn ich an Italien denke, wie herzhaft die Menschen da miteinander umgehen.
Kommentar zum Artikel "»Näher! - 7 Wochen ohne Scheu«"
Glybyrne schrieb am 28.01.2010 13:19:

ach so. ich wollte schon einen meiner arbeitslosen nachbarn auf den artikel ansprechen weil ich dachte, die suchen einen näher für sieben wochen. vertretung oder so
Kommentar zum Artikel "»Näher! - 7 Wochen ohne Scheu«"
gumma schrieb am 28.01.2010 12:58:

Naja, mir fällt da schon was ein: zu viel Privates im Internet, locker-flockige Kontakte, die Nähe vorgaukeln, wo keine ist, der voyeuristische Blick ins perönliche LEben ...