UK - Unsere Kirche > Startseite
Dienstag, 22.05.2012
Sie sind hier: UK  > Kultur > aktuell > Ur-Adventskranz wird 170 Jahre alt

Die UK-Weblogs

Chefsache

Unfairer Alarm-Journalismus

4. Stock, links

Bibel-Blog hier!

Umfrage

Hannelore Kraft - die neue Hoffnung der SPD?

Jau! Hannelore, Du wirst unsere neue Bundeskanzlerin!

Bloß nicht. Du hast versprochen, in NRW zu bleiben.

Bloß nicht. Du wirst eh überschätzt.

Ergebnis ansehen

Werbung

Werbung

Erfunden von Johann Hinrich Wichern

Ur-Adventskranz wird 170 Jahre alt

<b>Wird 170 Jahre alt</b>: Der Adventskranz nach Johann Hinrich Wichern. Foto: Wiki

Wird 170 Jahre alt: Der Adventskranz nach Johann Hinrich Wichern. Foto: Wiki

Der Adventskranz, 1839 von dem Diakoniegründer Johann Hinrich Wichern in Hamburg erfunden, wird in diesem Jahr 170 Jahre alt.

Der traditionelle Brauch des Ur-Adventskranzes mit seinen vielen Kerzen wird nach Angaben der evangelischen Stiftung »Das Rauhe Haus« noch heute gepflegt. Wichern wollte den Kindern im »Rauhen Haus« die Zeit des Wartens auf Weihnachten veranschaulichen.

Darum wurde ab dem 1. Advent täglich eine neue Kerze angezündet, rote für die Wochentage, weiße für die Sonntage.

Anfangs war der Kranz ein hölzernes Wagenrad, seit etwa 1860 wurde es mit Tannengrün umwickelt.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hielt der Adventskranz mit zumeist nur vier Sonntagskerzen Einzug in die bürgerlichen Wohnstuben.

Die Zahl der Lichter auf dem Wichern-Kranz schwankt je nach Kalender. In diesem Jahr hat er 26 Kerzen, vier große weiße und 22 kleine rote.

Weniger Kerzen sind es, wenn Heiligabend auf den 4. Advent fällt. Voll ist der Kranz, wenn Heiligabend am Samstag nach dem 4. Advent gefeiert wird. epd

Dieser Beitrag wurde am 25.11.2009 um 11.24 Uhr veröffentlicht.

Kommentare lesen
Eigenen Kommentar schreiben
Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare verfassen zu können.
Loggen Sie sich hier ein, falls Sie schon einen Account haben
Melden Sie sich hier kostenlos an
Evangelisch in Westfalen und Lippe
Informationen aus den Kirchenkreisen der EKvW und aus der Lippischen Landeskirche auf den jeweiligen Seiten (klicken Sie auf den gewünschten Bereich).
Karte