Toleranz
Witze über Gott und die Welt
Humor ist lebenswichtig – wer würde da nicht zustimmen? Aber wenn es um den Glauben geht, ist für viele Schluss mit Lustig. Lesen Sie hier einige Witze über Gott und die Welt – testen Sie, wie weit Ihre Toleranz reicht.
Ein Pfarrer, der auf Urlaub in Afrika ist, wird plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet: »Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten!«
Als der Pfarrer wieder aufblickt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."
Ein Mann reist mit seiner ganzen Familie - Ehefrau Kindern, Eltern und Schwiegereltern - nach Israel. Dort besucht er die Orte, wo Jesus lebte und starb. Während der Reise stirbt seine Schwiegermutter. Der Bestatter in Tel Aviv erklärt ihm, sie könnten den Leichnam für 10000 Euro in die Heimat überführen lassen, oder aber die Schwiegermutter für 500 Euro in Tel Aviv bestatten. Der Mann überlegt nicht lange und erklärt: "Sie wird überführt!"Der Bestatter fragt: "Sind Sie sicher? Das ist ein verdammt hoher Preis und wir würden hier auch eine würdevolle Trauerfeier abhalten."Darauf der Mann: "Hören Sie, vor 2000 Jahren wurde hier ein Mann beerdigt, der nach drei Tagen wieder auferstand, das Risiko möchte ich nicht eingehen!"
Was ist der Unterschied zwischen Jesus und einem Holländer?
Jesus hat aus Wasser Wein gemacht - Holländer aus Wasser Tomaten!
Drei Gründe warum Jesus ein Student war:
Erstens hatte er lange Haare, zweitens wohnte er bis 30 bei seinen Eltern, und drittens: Wenn er was getan hat, dann war es ein Wunder.
„Gott verkündet in der morgendlichen Besprechung, dass endlich wieder ein Betriebsausflug stattfinden soll und bittet um Vorschläge. Einige sind für Jerusalem, aber Jesus sagt, daran hätte er schlechte Erinnerungen. Als jemand Lourdes vorschlägt, sagt Maria, das sei ihr zu stressig. Dann mehren sich die Stimmen für Rom, und der Heilige Geist ruft: ,Super, da war ich noch nie!‘“
Ein Franzose, ein Engländer und ein Deutscher gehen in ein Lokal. Sagt der Franzose: "Ist das dort am Tisch nicht Jesus?" Keiner ist sich sicher, und so geht der Deutsche hin und fragt: "Sind Sie Jesus?"Antwortet der Mann: "Ja ich bin es."
Der Deutsche geht wieder zurück und meint: "Ja, er ist es." Darauf geht der Engländer hin und bittet Jesus, ihm die kranke Schulter zu heilen. Danach geht der Franzose hin und lässt sich seinen lädierten Rücken heilen. Als Jesus mit dem Essen fertig ist, geht er zu dem Deutschen und fragt ihn, ob er denn keine Beschwerden habe. Darauf der Deutsche: "Nehmen Sie bloss die Finger weg, ich bin drei Wochen krank geschrieben!"
Frage: Wie nennt man die Fußballschuhe, die Jesus getragen hat?
Antwort: Christstollen.
Artikel wurde zusammengestellt von hei
Dieser Beitrag wurde am 11.8.2009 um 10.05 Uhr veröffentlicht.
| Kommentare lesen |
|---|
| engelchen84 schrieb am 12.08.2009 16:36: Da fällt mir doch glatt auch noch einer ein: |
| Ruckzuck schrieb am 12.08.2009 17:24: Und hier einer für Eingeweihte: |
| Ruckzuck schrieb am 13.08.2009 08:42: Matthäus 16,13 ff: |
| Tico schrieb am 13.08.2009 08:48: ok - mein Beitrag zum Tolerenztest: Ein Jude und ein junger Priester unterhalten sich über Karrieremöglichkeiten. "Nun," sagt der Priester bescheiden," mit der entsprechenden Begabung kann ich es wohl einmal zum Bischof bringen." |
| Hoeffchen schrieb am 13.08.2009 11:15: Vielleicht kein Witz im engeren Wortsinn, aber trotzdem nicht ohne Humor: |
| Schallblech schrieb am 16.08.2009 18:35: Es ist Sonntagmorgen und wunderschönes Wetter. Der Pfarrer, ein leidenschaftlicher Golfspieler, schaut nach dem Aufstehen aus dem Fenster und hat viel mehr Lust auf Golfspielen als auf Gottesdienst. Kurzentschlossen ruft er einen Kollegen an, schützt eine plötzliche Erkrankung vor und bittet ihn, die Vertretung zu übernehmen. Dann zieht er seine Golfsachen an, packt seine Schläger ins Auto und fährt zu einem 80 km entfernten Golfplatz, wo ihn mit Sicherheit keiner kennt. Doch zwei haben ihn beobachtet: Gott und Petrus. Petrus wendet sich wütend an Gott und fragt: "Und was willst du jetzt tun? läßt du ihm das durchgehen?" Gott schmunzelt nur und gibt keine Antwort. Der Pfarrer beginnt auf dem zu so früher Stunde noch menschenleeren Platz seine Partie, es läuft auch sehr gut. Bei einer besonders schwierigen Stelle gelingt ihm ein fantastischer Schlag: Über eine riesige Entfernung fliegt der Ball in einem eleganten Bogen und landet genau im Loch. Petrus schnaubt vor Wut und schreit: "Wie kannst du das zulassen, du belohnst ihn ja auch noch!" Gott antwortet lächelnd: "Vielleicht - aber wem soll er es erzählen?" |
| Hoeffchen schrieb am 20.08.2009 08:29: Hier noch einer, den mir eine Leserin zugeschickt hat: Und bevor jetzt gleich wieder die heilige Empörung über diesen Witz niedergeht: Im Grunde ist das nichts anderes als paulinische Theologie. |
| Schallblech schrieb am 20.08.2009 10:13: Der Bischof hatte sich zur Religionsprüfung in einem Tiroler Bergdorf angekündigt. Dafür belehrte der Schulmeister seine Schüler: "Kinder, glaubt bitte nicht, weil wir zu unserem Herrgott "du" sagen, dürft ihr auch unseren Bischof so anreden; zu dem sagt man "Eure Bischöfliche Gnaden!" |
| Ruckzuck schrieb am 20.08.2009 11:54: @Schallblech: |
| Kurt Mittag schrieb am 20.08.2009 19:02: Zu dem Schiff der Kirche, welches nur von Nieten zusammen gehalten wird, hatte ich auf einem länger zurück liegenden Kirchentag das Erlebnis, dass Jörg Zink in einer Bibelarbeit dieses Wortspiel spontan verwendete - und ich dies spontan ins Französische übersetzen sollte - das war für mich überhaupt nicht lustig. Eine passende Übersetzung ist mir nämlich bis heute nicht eingefallen. Aber ich habe auch einen Witz: An Kirchtürmen gibt es landauf-landab das Problem, dass Taubenmist der Turmuhr, den Schallbrettern und dem Geläut zu schaffen macht. In einem Gespräch zu diesem Problem erklärt ein Pfarrer, dass man in seiner Gemeinde dem Problem - auch wenn dies fast unrchristlich war - mit Gift und Schrotflinte ohne Erfolg zu Leibe gerückt sei. Ein Öko-Pfarrer berichtet von dem ökologisch einwandfreien Einsatz von Turmfalken - was aber ebenfalls keinen Erfolg brachte. Die dritte Pfarrer berichtet jedoch von einem vollen Erfolg über die Tauben. Wie hatte er das gemacht ? - Ganz einfach: Er hatte die Tauben zum Konfirmandenunterricht eingeladen, zu dem die Tauben nicht erschienen waren. Er hatte die Tauben dann gleichwohl konfirmiert - und danach wurden sie nie mehr in der Nähe der Kirche gesehen ! |
| Tico schrieb am 21.08.2009 12:24: Ein Geistlicher fragte während eines Sturmes den Steuermann: "Glaubst du, daß das Schiff in Gefahr ist?" |
| Tico schrieb am 21.08.2009 12:33: Eine Frau soll gesteinigt werden. Jesus hat Mitleid, tritt vor die Menge und sagt: "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!" Plötzlich kommt ein riesiger Wacker geflogen und trifft die Frau am Kopf. Tot. Jesus dreht sich um: "Weiß du, Mutter, manchmal kannst du mir ganz schön auf die Nerven gehen..." |
| Klaus-Heinrich schrieb am 21.08.2009 13:33: Nett, mal so eine Witze-Rubrik bei den sonst immer so ernsten Themen... Mein Beitrag: Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt." Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: "Ich hab sie!..." |
| Schallblech schrieb am 21.08.2009 14:14: Drei Priester unterhalten sich, wie sie es mit dem Abrechnen Kollekte halten. |
| Schallblech schrieb am 22.08.2009 16:12: Warum wäre alles besser geworden, wenn Adam und Eva Chinesen gewesen wären?
(Zugegeben, ist ein ethnogolischer Witz und damit eigentlich nicht zulässig - aber ich find ihn einfach süß ;-)) |
| Schallblech schrieb am 22.08.2009 16:13: *grummel* "gegessen" natürlich |
| Glybyrne schrieb am 24.08.2009 17:19: polizeiwache, notruf geht ein: "hilfe, in unsrem nonnenkloster hat es eine vergewaltigung gegeben!" |
| Schallblech schrieb am 26.08.2009 10:58: Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig, und so beschloss er, sie zu vertilgen, ganz genau so, wie er es vor langer, langer Zeit schon einmal getan hatte.
Also sprach er zu Noah: „Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals mit einer Länge von 300 Ellen, einer Breite von 50 Ellen und einer Höhe von 30 Ellen. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen, denn die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich dann den großen Regen schicken.“
Noah stöhnte auf. Musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und vor allem ohne Fernsehen? Aber Noah war gehorsam und so versprach er, alles genau so zu tun, wie Gott es ihm aufgetragen hatte.
Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken am Himmel auf und es begann zu regnen. Noah saß gerade in seinem Vorgarten und weinte bitterlich, denn er hatte keine Arche. „Noah“, rief der Herr, „wo ist deine Arche?“ Noah blickte zum Himmel und sprach: „Herr sei mir gnädig.“ Gott fragte abermals: „Wo ist die Arche?“ Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: „Herr, was hast du mir da angetan?
Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält mein Vorhaben für einen großen Werbegag der Schiffsbauindustrie: mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon mehrmals erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle; er hörte mir aber gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.
Dieser Arzt wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, denn überhaupt solle. Die Bezirksregierung teilte daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gerne ein Schiff bauen, müsste aber selber zusehen, wie es zum nächstgelegenen größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerkes könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident kürzlich zurückgetreten sei. Dann rief mich noch ein anderer Beamter der Bezirksregierung an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und der mich darauf hinwies, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste dieser Antrag jeweils achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden.
Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, dass ich einen extravaganten Schafstall bauen wolle. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z.B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf meinen Hinweis, dass ich im Ernstfall rundherum genügend Löschwasser hätte, glaubten die Beamten, dass ich mich über sie lustig machen wollte. Als ich ihnen erklärte, dass das Wasser noch in großen Mengen käme, und zwar viel mehr als man zum Löschen benötigen würde, brachte mir das den Besuch eines Amtsarztes vom Landeskrankenhaus ein.
Die Suche nach dem Zedernholz habe ich mittlerweile eingestellt. Libanesische Zedern stehen mittlerweile unter Naturschutz und dürfen nicht mehr importiert werden. Als ich deshalb im hiesigen Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen vom Forstamt unter Hinweis auf das Landesforstgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, dass es in Kürze gar keine Natur mehr geben würde und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle deswegen völlig sinnlos sei, brachte mir dann den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es erst zu einer Urabstimmung und dann zu einem Streik.
Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heutzutage verlangen? Wie soll ich denn das alles bezahlen? Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das auch noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf .
Aber seitdem ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres zahmen und friedlichen Aufenthalts bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung. Und mein Nachbar klagt auch schon wieder gegen mich, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält.
Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll. Und wusstest du, dass z.B. Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind dauernd am ......, na du weißt schon ......, und auch der Ochs und der Esel denken an nichts anderes. Herr, wusstest du das? Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia Caliconia - du weißt schon, die Schopfwachtel und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können.
Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 67 Einzelvorschriften der Europäischen Binnenmarkt-Tierschutzverordnung strikt einhalten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten. Übrigens, wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, welches sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir neulich, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist auf keinen Fall im Wasser entsorgen dürfe. Wie stellst du dir das eigentlich vor, Herr? Damals ging es doch auch.
Vor zwei Wochen hat sich übrigens auch das Oberkommando der Bundesmarine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt. Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung vor meiner Haustür; die haben den Verdacht, dass ich meine Steuerflucht vorbereiten würde. Herr, ich komme so nicht weiter; ich bin verzweifelt und mit meinen Nerven am Ende. Ist es vielleicht nicht doch besser, wenn ich meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehme?" Und Noah fing wieder bitterlich an zu weinen.
Da hörte der Regen mit einem Male auf, der Himmel klarte auf, die Sonne schien wieder und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Noah blickte verwundert auf und lächelte: „Herr, du wirst die Erde also doch nicht zerstören?“ Da sprach der Herr: „Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon die Verwaltung...“ |
| Erika Mörs schrieb am 28.08.2009 17:27: Hallo Schallblech, solch eine herrliche Geschichte habe ich ja noch nie gelesen! Diese vielfältigen, bis zur letzten Konsequenz ausgereizten Details sind nicht nur "komisch" im ursprünglichen Sinn, sondern das Ganze ist dazu noch eine ausgesprochene Fleißarbeit! - Einfach super!! |
| Schallblech schrieb am 29.08.2009 12:17: Danke, Erika - aber die Geschichte ist nicht von mir, sie ist vor ein paar Jahren im Internet aufgetaucht, und ich wußte halt noch, wo sie steht - unter anderem auf der homepage unseres Kirchenkreises und im EPiD-Forum. Die Fleißarbeit bestand für mich in paar Mausklicken ;-). |
| Eigenen Kommentar schreiben |
|---|
| Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare verfassen zu können. Loggen Sie sich hier ein, falls Sie schon einen Account haben Melden Sie sich hier kostenlos an |
| Evangelisch in Westfalen und Lippe |
|---|
| Informationen aus den Kirchenkreisen der EKvW und aus der Lippischen Landeskirche auf den jeweiligen Seiten (klicken Sie auf den gewünschten Bereich). |
|











