Käßmann soll beim Kirchentag mitwirken
»Wir wollen Ihre Stimme hören«

Landesbischof Johannes Friedrich
Die bisherige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, soll auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München trotz ihres Rücktritts eine wichtige Rolle spielen.
Man wolle sie bitten, ihre geplanten Termine bei dem Christentreffen im Mai wahrzunehmen, sagte der bayerische Landesbischof Johannes Friedrich am Freitag am Rande einer EKD-Klausurtagung in Tutzing dem epd.
»Wir wollen ihre Stimme hören«, betonte Friedrich, der zusammen mit dem Münchner katholischen Erzbischof Reinhard Marx Gastgeber des Ökumenischen Kirchentages ist.
Bedauerlich sei, dass Käßmann nicht wie ursprünglich vorgesehen an der zentralen Schlussversammlung mitwirken könne, da dieser Auftritt an die Funktion des Ratsvorsitzes geknüpft sei. epd
Dieser Beitrag wurde am 27.2.2010 um 10.31 Uhr veröffentlicht.
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| Amei schrieb am 27.02.2010 18:16: Ich kann mich diesem Wunsch nur anschließen. Gerade jetzt, nachdem sie von ihren Ämtern zurück getreten ist, kann sie ohne "Rücksicht" sagen, was ihr am Herzen liegt. |
| Horst W. schrieb am 27.02.2010 21:37: Auch ich hoffe, daß wir weiterhin Frau Käßmanns Stimme können -zu kirchlichen und sozialpolitischen Themen - |
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