Gegen Argentinien
EKD-Ratsvorsitzender glaubt an »gerechten« Sieg

EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider glaubt an einen »gerechten« Sieg beim morgigen WM-Fußballspiel gegen Argentinien.
»Nachdem Diego Maradona als Spieler bei der WM 1986 es selbst in die Hand nahm, was die Hand Gottes tut, und so den argentinischen Sieg herbeigeführt hat, gehört 'in herrlich geordneter Gerechtigkeit' am Samstag der Sieg ... uns«, sagte der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, beim EKD-Johannisempfang in Berlin.
Der heutige argentinische Nationaltrainer hatte beim WM-Sieg seines Teams 1986 in einer entscheidenden Szene den Ball mit der Hand gespielt und später von der »Hand Gottes« gesprochen. epd
Dieser Beitrag wurde am 2.7.2010 um 07.44 Uhr veröffentlicht.
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