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Sonntag, 05.02.2012
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Die Wolken und Berlin

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Geld und Profis reichen nicht

Auch Nachbarn sollten Demenzkranken beistehen

<b>Mit Geld und professioneller Pflege allein</b> kann das Problem der zunehmenden Menschen mit Demenz nicht gelöst werden.  Foto: N-Media-Images

Mit Geld und professioneller Pflege allein kann das Problem der zunehmenden Menschen mit Demenz nicht gelöst werden. Foto: N-Media-Images

Das Problem der steigenden Zahl Demenzkranker ist nach Ansicht des Soziologen und Theologen Reimer Gronemeyer nicht allein mit Geld und professioneller Pflege zu lösen.

Die Krankheit habe einen bedeutenden sozialen Aspekt, der bürgerschaftliches Engagement herausfordere, sagte der Vorsitzende der Aktion Demenz in den Diakonie-Kliniken Kassel. »Die Zukunft Europas hängt nicht vom Euro-Rettungsschirm ab, sondern ob wir für diese Frage eine humane Antwort finden.« [mehr]

Dumping-Löhne

Diakoniechef verteidigt Kirchentarif

Der Geschäftsführer der Inneren Mission München, Günther Bauer, will sich den Vorwurf von Dumpinglöhnen in der Diakonie nicht gefallen lassen. [mehr]

Foto: diakonie-nwl.de

Ehemalige Heimkinder

Diakonie beschließt Entschädigungen

Die Diakonie in Nordrhein-Westfalen, der größte diakonische Landesverband, will sich mit fast zwei Millionen Euro am staatlichen Fonds für ehemalige Heimkinder aus den 50er und 60er Jahren beteiligen. [mehr]

Evangelisch in Westfalen und Lippe
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