Geld und Profis reichen nicht
Auch Nachbarn sollten Demenzkranken beistehen

Mit Geld und professioneller Pflege allein kann das Problem der zunehmenden Menschen mit Demenz nicht gelöst werden. Foto: N-Media-Images
Das Problem der steigenden Zahl Demenzkranker ist nach Ansicht des Soziologen und Theologen Reimer Gronemeyer nicht allein mit Geld und professioneller Pflege zu lösen.
Die Krankheit habe einen bedeutenden sozialen Aspekt, der bürgerschaftliches Engagement herausfordere, sagte der Vorsitzende der Aktion Demenz in den Diakonie-Kliniken Kassel. »Die Zukunft Europas hängt nicht vom Euro-Rettungsschirm ab, sondern ob wir für diese Frage eine humane Antwort finden.« [mehr]
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