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Aktion »Autofasten«

Sprit sparen, Auto stehen lassen

<b>So leer</b> werden die Autobahnen durch das »Autofasten« kaum bleiben... Foto: Fischer

So leer werden die Autobahnen durch das »Autofasten« kaum bleiben... Foto: Fischer

Die beiden großen Kirchen im Südwesten Deutschlands sowie im Nachbarland Luxemburg werben von Sonntag an wieder für einen autofreien Monat.

Bis zum 28. März sollten Autofahrer ihren Wagen möglichst oft stehenlassen und andere Verkehrsmittel benutzen, teilte das Bistum Trier mit.
Die Organisatoren rechnen in diesem Jahr mit mehr als 1.700 Teilnehmern. Die Aktion findet inzwischen zum 13. Mal statt.

Ist das Auto nicht zu ersetzen, raten die Veranstalter zu Sprit sparendem Fahren, zur Bildung von Fahrgemeinschaften oder zum Carsharing.

Zum »Autofasten« rufen in jedem Jahr die Bistümer Trier und Mainz sowie die evangelischen Kirchen im Rheinland, in Hessen-Nassau und in der Pfalz gemeinsam mit dem Luxemburger Rat christlicher Kirchen auf. In diesem Jahr sind erstmals auch die Bistümer Aachen und Speyer dabei.

Unterstützung erhält die Kircheninitiative von Ministerien in Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Luxemburg, der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz sowie von Verkehrsverbünden und - unternehmen, Fahrradverleihern, Carsharing-Unternehmen sowie Umwelt- und Naturschutzverbänden.

Die beteiligten Verkehrsverbünde stellen Freifahrtscheine zur Verfügung. epd

Internet: www.autofasten.de

Dieser Beitrag wurde am 27.2.2010 um 10.45 Uhr veröffentlicht.

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