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Tag der Kinderhospizarbeit

Grüne Bänder der Hoffnung

<b>Wenn Kinder sterben müssen:</b> Der Kinderhospizverein betreibt 18 ambulante Kinderhospizdienste. Foto: UK-Archiv

Wenn Kinder sterben müssen: Der Kinderhospizverein betreibt 18 ambulante Kinderhospizdienste. Foto: UK-Archiv

Der Deutsche Kinderhospizverein ruft für den 10. Februar zum bundesweiten »Tag der Kinderhospizarbeit« auf.

In zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen weisen Initiativen, ambulante und stationäre Kinderhospize auf die Situation von todkranken Kindern und ihren Familien hin. Die zentrale Veranstaltung findet in diesem Jahr auf einem Rheinschiff am Kölner Altstadtufer statt. Am Programm beteiligen sich auch Prominente wie Schwimmerin Heike Henkel, Schauspielerin Jasmin Schwiers und TV-Moderator Ralf Caspers.

Als Zeichen der Verbundenheit ruft der Verein dazu auf, grüne Bänder der Hoffnung an Fenstern, Autos oder Bäumen zu befestigen. Das gemeinsame Band solle die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden.

Der Kinderhospizverein wurde im Februar 1990 von betroffenen Familien gegründet.

Das erste Kinderhospiz wurde 1998 in Olpe eröffnet. Der Kinderhospizverein selbst betreibt 18 ambulante Kinderhospizdienste. epd

Dieser Beitrag wurde am 2.2.2012 um 11.12 Uhr veröffentlicht.

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